nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Kyffhäuser Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
So, 12:39 Uhr
04.03.2018
Polizeibericht

Entsetzen in Nordhausen

Entsetzen verbreitete sich am Morgen unter den Anwohnern der Hardenbergstraße in Nordhausen. Gleich mehrere Notrufe gingen bei der Landeseinsatzzentrale der Polizei ein...


Grund dafür war ein 49-jähriger, der mit einer Eisenstange bewaffnet, insgesamt vier Autos "entglaste", die Fensterscheiben einer Wohnung einschlug und eine Briefkastenanlage beschädigte. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte der Mann schließlich überwältigt und im Zusammenwirken mit den dazugekommenen Rettungskräften ins Krankenhaus überstellt und dort untergebracht werden.

Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.
← zum Nachrichtenüberblick
→ Druckversion

Kommentare

04.03.2018, 14.01 Uhr
Checker
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
04.03.2018, 19.15 Uhr
Gothe | Wer soll das bezahlen?!
Ich Frage mich wer das mal wieder bezahlen soll?! Es wird immer schlimmer mit diesen Drogen Opfern in Nordhausen. Ich hoffe das sich mal ein paar Leute zusammen finden die dieses Problem klären. Mit Hilfe des Staates brauchen wir nicht mehr rechnen.
04.03.2018, 22.01 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
05.03.2018, 09.20 Uhr
Blueman | Schön das es noch Menschen mit sozialem Gewissen gibt
Ich finde es gut das sie Geld für die Opfer von Drogen sammeln wollen. Wo kann man sich denn daran beteiligen? Falls sie selber kein Spendenkonto einrichten wollen oder können, wenden sie sich doch an die Diakonie. Die wird ihnen sicher weiterhelfen wo sie am besten ihre Hilfe einbringen können.
Schön das es noch Menschen mit sozialem Gewissen gibt, die nicht gleich zur Selbstjustiz greifen wollen.
05.03.2018, 10.45 Uhr
Leser1 | @ Blueman Narrenfreiheit für die Täter?
Sie haben da was falsch verstanden. Die Opfer die von der Diakonie und anderen Organisationen und vom Staat unterstützt werden sind nicht die deren Autos von den Drogensüchtigen zerschlagen werden, deren Wohnungen zertrümmert werden von Drogensüchtigen und die von den Drogensüchtigen zusammengeschlagen werden. Unterstützt von der Diakonie und anderen Organisationen werden die Drogensüchtigen Täter. Sie bekommen Unterstützung und man kümmert sich um Wohnung und Sozialgeld für sie. Der Bürger kann seine Autoscheibe selber bezahlen. Es wird nicht von der Justiz durchgegriffen. Dadurch das die Täter unterstützt werden von Organisationen wird es nur herrausgezögert das endlich mal einer eingesperrt wird. Viele Drogentäter sagen ich habe schon zig Anzeigen passiert mir eh nix. Nach unserem Rechtssystem werden oft viele Anzeigen gegen ein und die selbe Person eingestellt weil nur die schlimmere Tat verfolgt wird und wenn der Drogentäter nach oft Jahren endlich mal vor Gericht kommt wird er oft frei gesprochen oder bekommt nur ein paar Arbeitsstunden, weil die Hilfsorganisationen sagen er will ne Therapie machen. Die Therapie scheitert sehr oft und es werden weiter Drogen genommen, Mitbürger zusammengeschlagen und der Eigentum zerschlagen. Die Opfer sind die Bürger deren Autos und Knochen zerschlagen werden. Hab ich noch nie gehört das die Dakonie den Opfern der Drogentäter die Autoscheibe bezahlt. Vor allem sind die Opfer der Drogentäter oft Leute die sie nicht kennen. Es kann also jeden von uns treffen das wir morgen zusammengeschlagen werden und unser Hab und Gut zerstört oder geklaut wird zb die Fahhräder und andere Dinge die immer verschwinden um den Drogenkonsum zu finanzieren. Liegt daran das der Drogensüchtige Straaftäter meistens nicht eingesperrt wird und als das Opfer gesehen wird und Narrenfreiheit bekommt.
05.03.2018, 11.01 Uhr
Fritz12 | Fear and loathing...
...in Nordhausen, Hardenbergstraße.

War hier auch ein Depp in der Hauptrolle?
05.03.2018, 17.09 Uhr
zugezogener Patriot | jeder hat die Freiheit
eine Vollkaskoversicherung abzuschließen.
@Leser1: woher wissen Sie so genau was Gothe meint?
@Gothe: Wer soll sich zu was zusammen tun um "das Problem" wie genau zu klären? Rufen Sie zur Selbstjustiz und Bürgerwehr auf? Sind wir nicht in unserem schönen zivilisierten Land über die Selbstjustiz hinaus? Ist der Rechtsstaat nicht das, was Deutschland aus macht? Was wollen Sie mit dem Täter tun? Ist es nicht am Sinnvollsten ihm zu Helfen und ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Damit er zum Einen so etwas nicht nochmal tut und zum Anderen einen Job bekommt um den Schaden bzw. die Schulden nicht abbezahlen kann.
07.03.2018, 07.05 Uhr
Starlight | Über manche Kommentare....
.... kann man echt nur den Kopf schütteln! Man soll eine Vollkasko abschließen, damit man nicht auf dem Schaden sitzen bleibt, den andere verursacht haben.... Sag mal, geht's noch? Ich würde mir jeden Cent von dem wieder holen, selbst wenns 30 Jahre dauert! Da sollte auch das Gesetz die Geschädigten besser unterstützen. Aber anstatt dessen wird der Täter ja schön in Watte gepackt und bekommt Therapien etc. Echt nicht mehr normal!
07.03.2018, 08.13 Uhr
tannhäuser | Versicherung....
Die nützt auch nichts, wenn man ein Messer in den Bauch bekommt und verblutet.

Sowas ist oberflächliches Gerede, wenn man nur über Schäden an Autos diskutiert.

Solche Typen sind gemeingefährlich und solange Täterschutz über Opferhilfe steht oder Signale von solchen "Kranken" falsch gedeutet oder nicht ernst genommen werden, ist niemand von uns mehr sicher.

Und zu unseren eigenen Irren importieren wir noch "Minderjährige" mit kruden Wertevorstellung und abstrusen Vorstellungen von Ehre, Moral und Stolz.

Der Begriff "Amerikanische "Verhältnisse" trifft es gut und es ist kein Wunder, dass die Waffenlobby in den USA immer noch so stark ist, weil sich das Sicherheits- und Selbstverteidigungsbedürfnis der Menschen an die Steigerung der Verbrechensrate anpasst.
07.03.2018, 09.31 Uhr
Blueman | Waffen wie Waffeln
Der Punkt ist doch das der Täter festgenommen wurde. Wie wollen sie denn gegen solche Taten vorgehen? Das Waffengesetz ändern und alle Bürger bewaffnen, sodass sie Selbstjustiz üben können? Das Beispiel USA zeigt doch, dass legere Waffengesetze nicht zu einer sichereren Gesellschaft führen, sondern JEDER oder große Schwierigkeiten in den Besitz einer Waffe gelangt. Weder die Mordrate auf den Straßen noch irgendwelche Amokläufe werden dadurch verhindert. Ganz im Gegenteil!

Es steht außer Frage das es nicht legitim ist Autos zu demolieren oder sonst irgendwelche Straftaten zu begehen. Aber ich möchte nicht das Hinz und Kunz eine Waffe trägt und wenn die meinen ich begehe eine Straftat diese nach Gutdünken ahnden. Vor allem wo ist dann die Grenze? Und wessen Gesetzt gilt dann?

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat! Und es ist eben keine Verbesserung wenn irgendjemand das Gesetz selbst in die Hand nimmt!
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.