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Di, 17:00 Uhr
12.12.2017
Tradition in flüssiger Form

Peter Winsel bringt Rolandbräu nach Nordhausen

Nun ja, lieber hätte Peter Winsel, der Geschäftsführer von Wippertaler Getränke den Schriftzug Nordhäuser Roland-Bräu auf den Etiketten gesehen. Aber die jetzigen Edition ist vielleicht der Anfang einer Tradition...

Neu im Sortiment: Roland-Bräu (Foto: nnz)
Ab sofort wird in den DGS-Getränkemärkten der Region das Calbenser Roland-Bräu verkauft. Gebaut wird das feinherbe Pils in Colbitz in Sachsen-Anhalt.

"Ich hatte dieses Bier entdeckt und dachte, dass mit Rolandbräu ein wenig an die Rolandstadt Nordhausen erinnert werden kann", erzählt Winsel, der mit dem Bier die Nordhäuser zudem ein kleines Stück Heimatverbundenheit zurückbringen will.

Schade eigentlich, dass auf den Etiketten nicht Nordhäuser Roland-Bräu zu lesen ist, doch leider gebe es ein Problem mit den entsprechenden Markenrechten. Wichtig allerdings, und hier spricht er aus eigener Erfahrung, "dieses wohlschmeckende Bier kann man trinken."
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Kommentare

12.12.2017, 18.04 Uhr
city | meine Heimat-mein Bier
Das finde ich eine super Idee. Vielleicht entwickelt sich ja tatsächlich etwas aus alter Tradition in neuer Edition in unserer Region. Bleiben sie dran Herr Winsel! Ich werd's kosten.
12.12.2017, 18.36 Uhr
Kritiker86 | Wir...
hatten auch mal Nordhäuser Bier. Tja die Brauerei gab es dann doch nicht...das Bier war auch zu teuer und hat nicht geschmeckt. Wollen wir hoffen das das Roland - Bräu sich besser behaupten kann in NDH. Ich werd es auch mal probieren..
12.12.2017, 22.03 Uhr
tropensturm | Calbenser Roland Bräu
Also für mich persönlich hat das nix mit Heimat und Tradition zu tun, nur weil Roland Bräu da drauf steht.
13.12.2017, 00.28 Uhr
MikeMolto | Roland Bräu
Sorry aber es geht doch auch hier nur wieder um Gewinn......was soll das denn.....dann sollte schon vor Ort gebraut werden.
Regional ..... Heimatverbundenheit......das ist anders.
13.12.2017, 00.32 Uhr
Realist 1.0
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13.12.2017, 00.37 Uhr
hatschibenoma | Ich glaube
der Zug Nordhäuser Rolandbräu ist mit dem Abriss der Brauerei endgültig abgefahren und alles andere ist nett gemeint, aber halt kein Nordhäuser Bier.
13.12.2017, 07.04 Uhr
Leser X | Kann ich nix mit anfangen...
Roland-Bräu ja, aus Nordhausen nein??? Irgendwie eine hausbackene Idee. Zu eindeutig nur auf Umsatz durch einlulleln mittels Biertrinker-Heimatgefühlen.
13.12.2017, 07.09 Uhr
murmeltier | Für alle, die den Schuss nicht gehört haben:
Das ist natürlich Marketing. Und dafür braucht man Ideen. Ganz einfach. Und nochmal: Ein Unternehmen muss Umsatz und Gewinn machen, sonst ist es nicht mehr da. Seit 3. Oktober 1990 haben wir hier den Kapitalismus. Dazu gehört auch, dass ich nicht kaufen muss, was mir nicht gefällt.
13.12.2017, 08.55 Uhr
Funeddie | Colbitzer Rolandbräu
Die Privatbrauerei Colbitz,ca.15 Km.nördlich von Magdeburg braut ein sehr leckeres Bier in verschiedenen Sorten und achtet sehr auf Qualität.Gelegen in der Colbitz-Letzlinger Heide auch sehr naturverbunden.Da ich dort häufig unterwegs bin sind auf meiner Heimreise immer 2 Kästen frisch gebrautes Colbitzer im Kofferraum.Die Brauerei wurde vor einigen Jahren total saniert und nun von einer Frau geleitet.Tolle Idee von Peter Winsel...
13.12.2017, 10.36 Uhr
Herr Schröder | Na das ist ja wohl eine Frechheit!
Der böse Kapitalist Peter Winsel versucht uns hier auf ganz hinterlistige Art und Weise ein Bier schmackhaft zu machen. Und dann will er damit auch noch richtig reich werden. Ich werde den Plan durchkreuzen und das Gebräu einfach wegtrinken. Wenn ich damit fertig bin rufe ich hier den Kommunismus aus. Also dann bis später!
13.12.2017, 13.40 Uhr
Leser X | Hallo Herr Schröder...
... na dann bis bald:::)))
13.12.2017, 17.30 Uhr
Waldemar Ceckorr | als bekennender biertrinker
war ich jetzt im getränkeladen meines vertrauens und habe mir ein ( 1 ) beratungsmuster mitgebracht.
man kann es trinken, auch wenn ich der meinung bin, es gibt preiswertere biere die mir mehr zusagen.
nun geschmäcker sind verschieden.
mit diesem bier ist es wie mit dem altstadtpils ( aus eschwege ), es wurde hergestellt und abgefüllt für Duphorn & Franke, ein getränkehändler aus calbe/saale.
gebraut wird es 60km entfernt.
der bezug zu calbe ist also nur auf dem etikett und da kann ich alles mögliche draufschreiben.
das nordhäuser edelpils kam auch aus landsberg bei halle, ausser dem etikett auch kein bezug zu NDH.

der waldi
13.12.2017, 17.38 Uhr
Paulinchen | Es muss ja nicht ....
...unbedingt Rolandbräu heißen. Herr Winsel, hier ein Tipp von mir. Nennen Sie Ihr künftiges Bierchen doch einfach NORDQUELL Bier. Für den Vertrieb des Gerstensaftes hätte ich auch schon einen traditionsreichen Standort in Nordhausen.
DAS LOCH Am Hagen, hier fuhren früher erst die Bierfässer mit Pferdefuhrwerken vom Hof, später mit LKW und noch später wurde die Brauerei geschlossen und viel später dann abgerissen. Sie haben jetzt die einmalige Chance ein Bier zu seinem Ursprungsort zurück zu führen.

Denn das Loch wartet seit der "Schneiderpleite" in Deutschland, sehnsüchtig, wie die Einwohner unserer Stadt, auf (s)eine niveauvolle Schließung. Zur Eröffnung komme ich dann zu Ihnen auf ein Freibier!
13.12.2017, 17.57 Uhr
Realist 1.0 | Was hat ein im tiefsten Sachsen- Anhalt
gebrautes und abgefühltes Bier bitte schön mit Nordhausen und dem Heimat Bundesland Thüringen zu tun. Man könnte sagen Sauer Wein in neuen Schläuchen. Was anderes hat ja Herr Heck mit dem Nordhäuser Premium auch nicht versucht, und es hat nicht funktioniert, oder wahr der Staub auf Bierflaschen in den Super Märkten etwa ein Marketing Gag (Edel staub ?).
14.12.2017, 00.19 Uhr
Andreas Dittmar | Warum nicht was neues probieren ?
Also an das Nordhäuser Roland Bräu habe ich eigentlich mehr so schmerzhafte Errinerungen. Besonders wenn man es in der Nachwendezeit mit Kümmerling oder Jägermeister kombinierte, ging einem noch einen Tag später im Bad die ganze Woche durch den Kopf. Noch heftiger war es mit Goldkrone als Beilage. Auch diese Alufässer mit dem "Hellen" musste man nach dem Anstich in kurzer Zeit aufbrauchen. Allerdings bei einer neuen Mixtur bin ich gern als Tester dabei.
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