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Do, 22:11 Uhr
12.10.2017
Anträge begleitet

Junge Union erfolgreich beim Deutschlandtag

Am vergangenen Wochenende traf sich der JU Deutschlandtag in Dresden, über 1000 Delegierte und Gäste waren dabei. Der JU Deutschlandtag ist das höchste Gremium in der Junge Union. Auch der JU Kreisverband Nordhausen war vertreten, um die selbst eingereichten Anträge zu begleiten...

Deutschlandtag der Jungen Union (Foto: privat)
An dem dreitägigen Wochenende waren viele hochkarätige Gäste gekommen. Unter anderem war der parlamentarische Staatsekretär aus dem Finanzministerium, Jens Spahn, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Verkehrsminister Alexander Dobrindt und der EU Kommissar Günther Oettinger zu Gast. Das Thema zum Deutschlandtag der JU stand im Zeichen „Das Europäische Haus zukunftsfest zu machen“ und die Aufarbeitung der Bundestagswahl.

Der JU Kreisverband Nordhausen konnte erfolgreich die beiden gestellten Anträge, „Pflegekräfte für die Zukunft stärken“ und „Änderung des Sozialgesetzbuches (SGB) Neuntes Buch (IX): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“, zum Deutschlandtag durchbringen. Damit konnten wir die Themen aus der Podiumsdiskussion aus der StartUp Veranstaltung 2017 mit umsetzen.

Inhaltliche Kurzfassung der Anträge:
  • Pflegekräfte für die Zukunft stärken
  • Abschaffung Schulgeld
  • Bundesweite Pflegekammer
  • einheitliche Ausbildung in Pflege
  • Entlastung Pflegekräfte durch personelle Untergrenzen
Änderung des Sozialgesetzbuches (SGB) Neuntes Buch (IX): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
erleichterter Rückgang in Behindertenwerkstatt
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Kommentare

13.10.2017, 00.05 Uhr
tannhäuser | Wie steht man zu Frau Merkel und Jamaika?
Kein sozialpolitischer Wunsch der JU wird durchgesetzt ohne Einsicht der Kanzlerin und ihrer Kettenhunde wie Kauder und Tauber.

Kein mit grünen und gelben Zutaten dekoriertes Menü wird geniessbar, wenn der Fisch weiterhin vom Kopf her vor sich hin stinkt.
13.10.2017, 07.43 Uhr
Jäger53 | Nichts gelernt
Fr Merkel und die Parteien (CDU, CSU, SPD und die Linke haben leider noch immer nichts dazu
gelernt nach den Wahlen. Sie brauchen uns nur um wieder an die Macht zu kommen, dann geht es weiter wie vorher mit dem Gemauschel.
13.10.2017, 07.44 Uhr
N. Baxter | die Revolution blieb wieder aus
stattdessen wird gekuscht und geschleimt. Ebenso die Aufarbeitung des schlechten Wahlergebnisses lässt nach wie vor auf sich warten und es werden Umfragen präsentiert, nachdenen die Mehrheit eine schwarze Ampel befürwortet. Lachhaft!
13.10.2017, 09.26 Uhr
Leser X | Tannhäuser
Wie man zu Frau Merkel steht? Ich vermute mal, wie die FDJ zu Erich Honecker.
13.10.2017, 10.35 Uhr
Paulinchen | Das kann...
...doch eine Merkel nicht erschüttern,
keine Angst, keine Angst , liebes Volk.

Und wenn die ganze Erde bebt, mein A....
sich davon davon auch nicht hebt.
Und wenn das ganze Land mal brennt,
das habe ich `89 auch verpennt.

Ja - mein Name ist "Teflon", ich kann nicht anders!
"Ich wüsste im Moment nicht, wass ich daran ändern soll."

"Sie kennen mich doch, in der Ruhe leigt die Kraft!"

Ihre Angela
13.10.2017, 22.30 Uhr
tannhäuser | Leser X
Dafür ernten Sie von mir...natürlich keinen Widerspruch.

Leider müssen die schon immer hier Lebenden diese Person, die repräsentativ ist für die Widersprüchlichkeit, welche der Psychoanalytiker Jung "Die Dualität des Menschen" nannte, ertragen.

Irgendwann (falls die Erde dann noch lebende Individuen beherbergt) wird auch die Ex-FDJ-Sekretärin, die jetzt die honeckerverdächtig bejubelte Führerin einer ehemaligen DDR-systemtreuen Blockflötenpartei mimt, nur noch eine, wenn auch kollateralschadenverbreitende, Fussnote der Geschichte
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