../_3580/fhn/index.phpSlider
nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Kyffhäuser Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Mo, 08:42 Uhr
21.08.2017
Polizeibericht

Streit mit mehreren Verletzten

Zu einem Einsatz mit mehreren Polizei- sowie Rettungsfahrzeuge kam es gestern Nachmittag in der Nordhäuser Bahnhofstraße. Erste Einzelheiten in Ihrer nnz...

Blaulicht (Foto: fsHH/pixabay.com)

In einer Wohnung war gegen 17.30 Uhr ein Streit zwischen drei Syrern ausgebrochen. Dabei sollen nach Informationen der nnz auch "Messer und Löffel" zum Einsatz gekommen sein.

Drei Personen seien verletzt worden, ein Syrer wurde ins Südharz Klinikum eingeliefert. Vor Ort waren zwei Rettungswagen sowie mehrere Polizeifahrzeuge. Die Ermittlungen gestalteten sich bislang wegen der Sprachschwierigkeiten sehr kompliziert. Erste Anzeigen wurden aufgenommen.
← zum Nachrichtenüberblick
→ Druckversion

Kommentare

21.08.2017, 09.07 Uhr
N. Baxter | weiß doch jedes Kind,
dass "Messer, Gabel, Schere, Licht ist für kleine Kinder nicht!"

Na Joerg B. was kommt wohl wieder von Ihnen?
21.08.2017, 09.27 Uhr
Wolfi65 | Da wird es mal Zeit
Das die sogenannten Ordnungshüter die Syrische Sprache lernen. Ich sehe nur Probleme bei der Auffassungsgabe. Dann bleibt eben nur noch Learning by Duing.
21.08.2017, 10.00 Uhr
Gothe | Alles nur noch lächerlich...
Ihr habt es alle so gewollt....
21.08.2017, 12.14 Uhr
Demokrit | Schön bunt ist es nicht nur in Nordhausen
"Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016."
https://de.gatestoneinstitute.org/10503/messerverbrechen-deutschland
21.08.2017, 12.42 Uhr
Wolfi65
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
21.08.2017, 17.14 Uhr
Overhead | Brennpunkt
Warum schicken wir nicht einfach die Politiker/Innen zu den Brennpunkten. Die Damen und Herren von der Polizei müssen das ausbaden, was ihnen die Politik eingebrockt.

Ich glaube im Kreis Nordhausen haben wir mehr Politiker/Innen als Polizei. Es wäre doch gerecht,wenn die politische Liga selber dafür sorgt das ORDNUNG herrscht.
21.08.2017, 19.44 Uhr
AktenzeichenXY | Danke Overhead....
wenigstens einer, der das wahre Problem erkennt.
21.08.2017, 20.29 Uhr
Kama99 | Syrer...
Und wer hat uns das alles eingebrockt? Aber diese Frau (M...)
will davon ja nichts mehr wissen.
22.08.2017, 19.23 Uhr
Joerg B. | @ „N. Baxter“
Vielleicht brauchen Sie ja mal nach einem ähnlichen Vorfall einen Oberarzt aus dem Jemen, der Ihnen die kaputten Blutgefäße wieder zusammenflickt. Es kann allerdings auch sein, dass sich selbiger Arzt gerade um seine schwangere Frau kümmern muss, der von einem aufgehetzten alten deutschen Unter-schicht-menschen ein Einkaufswagen vor den Bauch gestoßen wurde.
23.08.2017, 06.21 Uhr
Jörg Thümmel | Vielleicht ist dieser Oberarzt aus dem Jemen
aber mitlerweile so integriert, dass er selber Reißaus vor solchen Szenen und vorallem vor solch eifrigen Relativierern wie Ihnen Joerg B, nimmt?

Ihre eitrigen Ergüsse und schwulstigen Relativierungen mit dem Anschein eines intellektuellen Anspruches sind derart groteskt, daß es schlicht schwerfällt diese ernst zu nehmen. Eventuell sollten Sie zukünftig, nur um Missverständnisse zu vermeiden, diese folgerichtig als Satire kennzeichnen.

Ich finde es übrigens immer sehr erheiternd, wenn als Relativierung für jede Auseinandersetzung zwischen Ethnien, die noch nicht so lange hier sind, das Beispiel jemenitischer Arzt oder syrischer Raketenwissenschaftler herangezogen wird.
23.08.2017, 09.24 Uhr
tannhäuser | Schade Jörg B.
Jetzt haben Sie die sachliche Ebene endgültig verlassen!

Jetzt erklären Sie bitte, an welcher Uni der jemenitische Arzt seinen Abschluss gemacht hat und von wem er die Operation an N. Baxters offenem Herzen beenden lässt.

Einfach alle Instrumente in den Torso fallen lassen, könnte straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen haben.

Aber wenigstens wird er nicht abgeschoben und muss sich im Gefängnis nicht weiterbilden, sondern übernimmt die Krankenstation und bekommt nach der Entlassung eine neue Identität und einen Lehrstuhl an einer multikulturellen gendergerechten Vorzeige-Universität.

Sie können wieder ruhig schlafen ob diesem Beispiel gelungener Integration.
23.08.2017, 10.13 Uhr
Joerg B. | "Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein...
... und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll.“ („Mein Kampf“ 1943, 851.855. Aufl., S. 197 , zitiert nach https://de.wikiquote.org/wiki/Adolf_Hitler)

Ja, er ist wieder da zumindest sein verdünnter Geist volksthümmelt wieder. Sorry, Herr Thümmel, aber Sie haben schon mal nachvollziehbarer argumentiert. Wer mir „eitrige Ergüsse und schwulstige Relativierungen“ unterstellt, der muss damit rechnen, dass er die volle Ladung Polemik zurückerhält. Ein solch schwammig wirres Zeug kann wohl nur einer von sich geben, dessen krudes Weltbild durch gegenteilige Fakten arg erschüttert wurde.

Jetzt wird es Zeit, mal die Quelle für die traurige Nachricht anzugeben:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Mann-stoesst-Schwangeren-Einkaufswagen-in-den-Bauch-Baby-hat-wohl-riesiges-Glue-1711737423

Trotz intensivem Googeln habe ich in den Eichsfelder-Nachrichten leider nichts über das Leinefelder Ereignis finden können.

Was ist denn nun mit dem jemenitischen Arzt, der offensichtlich schon so verängstigt zu sein scheint, dass die obige Quelle die Namen geändert hat? Ist er schon aus dem in Teilen gefährlich neo-rassistischen Deutschland abgereist?

Ja, ich wollte mit meinem ersten Kommentar mal darauf hinweisen, dass die Zuwanderer eben nicht alle nur Netto-Leistungs-EMPFÄNGER, sondern in kleinen aber wichtigen Teilen auch Netto-Leistungs-ERBRINGER sind.

Mittlerweile gibt es in deutschen Krankenhäusern schon sehr viele unverzichtbare ausländische Fachleute auch aus dem islamischen Raum. Diese Zuwanderer stellen eben nicht alle eine Gefahr für deutsche Bürger dar. Nein, sie haben auch schon vielen Deutschen das Leben gerettet. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es in Doofdeutschland schon Leute gegeben hat, die eine Notfallbehandlung durch einen dunkelhäutigen Arzt abgelehnt haben, vielleicht Kommentatoren wie z.B. den Wagnerianer „tannhäuser“.

---- Einschub Zitat von „tannhäuser“:

„Aber wenigstens wird er nicht abgeschoben und muss sich im Gefängnis nicht weiterbilden, sondern übernimmt die Krankenstation und bekommt nach der Entlassung eine neue Identität und einen Lehrstuhl an einer multikulturellen gendergerechten Vorzeige-Universität.“

Einschub-Ende -----

Das passt aber populistischen Hetzern nicht in ihre Argumentationskette und schon ist man ein „Relativierer“. Es gibt je nach Weltsicht eben „gute“ und „böse“ Relativierer. Würde ich beispielsweise Deutschlands Schuld am Zweiten Weltkrieg (z.B. wegen des Versailler Vertrages) RELATIVIEREN, wäre ich in den Augen der Rechtspopulisten natürlich ein guter Joerg B. Linksextremisten würden mich gleich als Revanchisten brandmarken.

Differenzierung ist eben eine „höhere Rechenart“, die bei Extremisten aller Denkrichtungen nicht nur nicht bekannt ist, sondern deswegen auch gleich gehasst wird.

Ich finde es aber gut, wenn die AfD als kleinste Partei in den künftigen Bundestag einzieht. Sie kann ihren wahren Charakter dann dort noch deutlicher offenbaren.
23.08.2017, 11.05 Uhr
THE RAZORS EDGE | der Oberarzt aus dem Jemen :-)
Ich verstehe schon das JoergB. den Oberarzt nur als Sinnbild nutzt. Jedoch fehlt mir bei dem beschriebenen Szenario der Bezug zur Realität.

JoergB. schrieb "...Vielleicht brauchen Sie ja mal nach einem ähnlichen Vorfall einen Oberarzt aus dem Jemen, der Ihnen die kaputten Blutgefäße wieder zusammenflickt. Es kann allerdings auch sein, dass sich selbiger Arzt gerade um seine schwangere Frau kümmern muss, der von einem aufgehetzten alten deutschen Unter-schicht-menschen ein Einkaufswagen vor den Bauch gestoßen wurde..."

Nach einem kurzem Fakten-Check* kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieser Satz in der Realität anders lauten muss:
"Vielleicht braucht die jemenitische Frau aus der Unterschicht nach einem wiederholten Vorfall einen Oberarzt, der ihre kaputten Knochen zusammenflickt. Es kann allerdings auch sein, dass selbiger Arzt dies nicht kann, da der muslimische Mann es nicht dudelt das andere Männer seine Frau berühren."

Fakten-Check:
-Der Jemen nimmt auf dem Global Innovation Index, der 2016 die Innovationsfähigkeit von Staaten bewertet hat, den letzten Platz ein.
-Ebenfalls letzter ist der Jemen im Global Gender Gap Report*² 2016 der die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in einem Land misst.
-Die Unterrichtsbedingungen an jemenitischen Schulen sind schlecht und die Bildungsqualität ist äußerst gering.
-Insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie in Mathematik und Arabisch sind die Leistungen der Schüler im Vergleich mit den anderen Staaten der Region unterdurchschnittlich.
-Nach Beendigung der Grundschule erhalten nur 37 Prozent der Jugendlichen 26 Prozent der Mädchen eine weitergehende Ausbildung.
-Nahezu alle Einwohner des Jemen sind Muslime.
-Die Verfassung des Jemen erklärt den Islam zur Staatsreligion

Und noch ein erfrischender Fakt zum Global Gender Gap Report 2016: in 19 der 20 letztplatzierten Länder, beträgt der Bevölkerungsanteil der Muslime über 90%. In dem übrigen immerhin noch ca. 60%.
23.08.2017, 12.46 Uhr
Mueller13
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
23.08.2017, 17.27 Uhr
GN24 | Ich weiß gar nicht....
....was ich sagen soll Herr Joerg B. Mittlerweile gibt es in deutschen Krankenhäusern schon sehr viele unverzichtbare ausländische Fachleute auch aus dem islamischen Raum. Diese Zuwanderer stellen eben nicht alle eine Gefahr für deutsche Bürger dar. Nein, sie haben auch schon vielen Deutschen das Leben gerettet. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es in Doofdeutschland schon Leute gegeben hat, die eine Notfallbehandlung durch einen dunkelhäutigen Arzt abgelehnt haben, vielleicht Kommentatoren wie z.B. den Wagnerianer „tannhäuser“.

Fragen sie mal in den Krankenhäusern das einfache Personal ( Krankenschwestern, Pfleger)warum z. B. in Neustadt eine Etage zu gemacht hat. Es liegt nicht an den deutschen Krankenschwestern die für harte Arbeit wenig Lohn bekommen. Es liegt daran, dass z.B. ein Alter Mann mit 85 Jahren einen gebrochen deutsch stammelnden Arzt nicht versteht. Mein Vater ist wahrscheinlich auf Grund dieser Situation gestorben( nicht in Thüringen). Natürlich kann ich das nicht beweisen, ich bin kein Arzt. Ich will es auch nicht behaupten. Aber was Sie hier von sich geben Herr Jöerg B. ist allerunterste Schublade.
23.08.2017, 20.02 Uhr
tannhäuser | @ GN24
Der Wagnerianer, der keiner ist (informieren Sie sich lieber über den Begriff, bevor Sie so etwas behaupten!) genannt Tannhäuser wäre schon tot ohne ausländische Ärzte. Und wer hat etwas von "dunkelhäutig" geschrieben?

Kommen Sie mir jetzt als nächstes, dass ich wegen meines Namens einen Israeli ablehnen würde? Antisemitismus zieht immer noch am besten...! Also los...und dann kontaktieren Sie schon mal Ihren Anwalt!

Jörg B., dessen Intelligenz und Belesenheit ich trotz unterschiedlicher Grundtenöre bei manchen Meinungsbildungsprozessen sehr schätze, hat meinen Kommentar richtig gedeutet was die nicht stattfinden sollenden Abschiebung einer wirklichen Fachkraft betrifft.

Scheint aber Spass zu machen, sich mit Tannhäuser auseinanderzusetzen und irgendwas mit irgendwas in Verbindung zu bringen, was gar nicht existiert..was so ein Name alles an Reflexen auslösen kann...
24.08.2017, 09.26 Uhr
Joerg B. | Rechtsanwälte haben Arbeit genug!
Die Faktenlage ist doch sehr eindeutig:

Einfach mal nach „nnz tannhäuser Richard Wagner“ googeln! Meine Google verweist in der zweiten Fundstelle auf
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=209081

Sie verweisen in Ihrem Kommentar zurecht auf meine etwas suboptimalen Spekulationen und unterschreiben mit:

„MfG Richard Wagner ;-)“

Daran ändert auch das zwinkernde Emoticon nichts. Sollte in Ihrem Personaldokument tatsächlich eine Namensgleichheit mit dem berühmten deutschen Komponisten, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigenten vorliegen, so sollten Sie das bitte aufklären und nicht verdunkeln!

Wenn man sich bestimmte Nicknamen zulegt, so trägt man selbst dafür die Verantwortung ganz im Gegensatz zu seinem Realnamen, seiner Muttersprache und seiner Hautfarbe (Wegen mir auch „Rasse“ einem sehr umstrittenen Begriff).

Den Rest erledigt https://de.wikipedia.org/wiki/Tannhäuser_und_der_Sängerkrieg_auf_Wartburg

Die Sache mit Richard Wagner und den Israelis hat sich zum Glück durch die Inszenierung einer Wagneroper durch einen „Juden“ etwas entschärft. (http://www.heute.de/der-jude-barrie-kosky-fuehrt-in-bayreuth-die-meistersinger-auf-eine-annaeherung-an-den-antisemit-wagner-ohne-beschoenigung-47632024.html)

Ich bin bestimmt nicht schlauer als Sie, werter „tannhäuser“, aber ich informiere mich gern durch Qualitätsmedien wie 3sat, phoenix, den Deutschlandfunk, die regionale Online-Zeitung nnz usw.. Ich versuche Filterblasen zu meiden.

@ „GN24“: Zitate macht man mit „“ kenntlich. Das sollte man wissen, wenn man etwas postet. Für Zitate in Zitaten gibt es noch das etwas umständliche (Freundlicher Hinweis, keine Belehrung!)

Jörg Birkefeld (nicht zu verwechseln mit einem gleichnamigen Leinefelder Bauunternehmer!)
24.08.2017, 11.07 Uhr
tannhäuser | Werter Jörg B.
Nochmal...und dann ist das Thema durch...

Wagner-Hörer sind nicht automatisch Wagnerianer!

Was ist daran so schwer verständlich? Ist ein Merkel-Wähler automatisch CDU-Mitglied?

Gerade Ihnen als Sprachjongleur sollte doch die Verfänglichkeit von Verallgemeinerungen bestimmter Definitionen ein Graus sein.

Und da wir nun endgültig von der sachbezogenen auf der persönlichen Ebene angekommen sind, sehe ich keinen Sinn mehr an einer weiteren Diskussion.
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.