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Fr, 14:48 Uhr
14.07.2017
CDU-Stadtverband Nordhausen

Haltlos und befremdlich

Der OB-Wahlkampf nimmt fahrt auf. SPD-Landrat Jendricke, selber nicht im Rennen, warf der CDU heute undemorkatisches Verhalten bei der Wahl ihrer Kandidatin vor, die Nordhäuser Christdemokraten zeigen sich ob der Vorwürfe nun "befremdet" und weisen die Vorwürfe als "haltlos" zurück...

Bezüglich der heutigen Verlautbarung des Landrats Jendricke, weist der Vorstand des Stadtverbandes der CDU Nordhausen die erhobenen Vorwürfe als haltlos zurück.

Die Nominierung der CDU Kandidatin zur Wahl des Oberbürgermeisters erfolgte satzungsgemäß in einer öffentlichen Mitgliederversammlung, zu der entsprechend geladen wurde und Gäste und die Presse anwesend waren.

Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Nordhausen schlug der Mitgliederversammlung Frau Inge Klaan vor.
Auf die laut Satzung gestellte Frage nach weiteren Kandidaten gab es keine Vorschläge. Frau Inge Klaan wurde satzungsgemäß und mehrheitlich nominiert.

Der Vorstand ist befremdet von solch diskreditierenden Aussagen.
CDU Stadtverband Nordhausen
Der Vorstand
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Kommentare

14.07.2017, 16.28 Uhr
Luftikus | SPD ist nur noch peinlich
Jendricke schreibt:
"So ist im Nachgang auch der Ärger zahlreicher Parteimitglieder der Christdemokraten zu verstehen, welche bei der Wahlversammlung immerhin fast zu einem Viertel mit NEIN gegen Inge Klaan votierten. ...

Der Presse ist zu entnehmen: 38 Personen somit 81 Prozent der anwesenden Mitglieder stimmten ja, nur 7 mit Nein also 15 Prozent und 2 enthielten sich.
Es haben sich also zahlreiche Christdemokraten (7 Personen) weinend an die SPD gewandt?
weiter schreibt er:
....Bei Dirk Erfurt stand nun sogar aus Frust der Parteiwechsel an, da er sich nie einer gerechten gemeinsamen Wahlentscheidung stellen konnte, denn auch er wurde schon von der ominösen Findungskommission hinweggefegt.

Vielleicht gab es ja noch CDU Kandidaten aus Brunsbüttel oder Hintertupfing. Auch dort ist dann vermutlich die Enttäuschung groß. Aber während sich anscheinend 7 Personen bei der SPD ausweinten, ging einer zu den Grünen, weil er vermutlich bei der CDU keinen fand, der Ihn vorschlug?!

Also Herr Jendricke! Rechnen lernen! Gerade als Diplom-Kaufmann sollten Prozentrechnungen beherschbar sein. Und die "Informanten" besser auf die Füsse treten. Allein im Netz stehen alle Informationen die man braucht, um nicht auf die Schn.... zu fallen.
Also nochmal: Vier fünftel stimmten für die Kandidatin, ein fünftel (mit Enthaltung) unterstützten sie nicht!
14.07.2017, 18.27 Uhr
Kilian Baltres | Herrn Jendrickes Attacken ...
... kennt man doch jetzt schon. Sie kommen ungefähr im Monatsabstand immer freitags. Warum er immer so wütet ist unklar. Viele Leute sind nur noch genervt davon.

Vielleicht ist er einfach nur unzufrieden mit sich selbst. Erst hat er den Landrat Claus ins Visier genommen, dann den Zeh, dann die Krauth und jetzt Frau Klaan. Man fragt sich nur, warum er immer diesen Streit braucht, vielleicht ist er einfach ein unzufriedener Mensch oder es stimmt etwas nicht mit ihm. Allerdings sollten die anderen nicht immer wieder drauf eingehen! Das hilft dem Jendricke nicht und schadet nur der Stadt. Man muss diese Ausfälle einfach ignorieren. K.Baltres
14.07.2017, 19.22 Uhr
Realist 1.0 | Wer weiß welche Leichen Herr Jendricke noch
Im Keller hat. An seiner Stelle würde ich den Mund nicht soweit auf reißen. Es heißt nicht ohne Grund "wer ändern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein". Der Herr Jendricke sollte sich und den Nordhäusern ein gefallen tun und sich endlich aus der Politik zurück ziehen. Mit Leuten wie Herrn Jendricke ist die Nordhäusern SPD einfach nur peinlich und nicht mehr wählbar.
14.07.2017, 20.14 Uhr
Zukunft | Warum?
Warum soll Herr Jendricke nicht seine Meinung sagen? Ich weiß nicht, ob Frau Klaan die richtige Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin ist. Sprach sie nicht in der Mitgliederversammlung, dass, wenn sie Oberbürgermeisterin ist, das Amt mit Demut ausfüllen möchte. Wie glaubwürdig ist das?

Wenn sie als Chefin der SWG als Dienstfahrzeug, dass sicher auch privat genutzt werden kann, einen sportlichen Zweisitzer fährt, hat das für mich nichts mit Demut zu tun.

Entscheidend ist nicht der Preis, wenn auch rabattiert, sondern , das hat für mich etwas mit Moral zu tun. Wenn ich bedenke, das Frau Klaan, als sie nicht mehr Staatssekretärin war, arbeitslos wurde und vermutlich dank des richtigen Parteibuches Chefin der SWG wurde. Oder hat ein mündlicher oder schriftlicher Eignungstest stattgefunden? Oder sogar ein assessment center ?

Demut hat für mich auch etwas mit Bescheidenheit im Amt zu tun.
14.07.2017, 23.10 Uhr
Hans Dittmar | SPD stellt Wahlprogramm vor ...
... Früher hieß es das haben wir gemacht. Da brachte Frau Rinke noch Qualität ins Rathaus. Heute heißt es. Den haben wir verklagt! Oder wir klagen uns durch, wo wir mit Demokratie nicht weiter kommen. Frau Krauth wird von der Pressemitteilung ihres Parteivorsitzenden vermutlich auch überrascht sein. Aber man traut ihr vermutlich ohne Klage keinen Sieg zu.

@Zukunft
Was hat ein Auto mit Demut zu tun? Seit wan gehört ein Audi TT zu den Sportwagen. Das ist Golfklasse. Sie hätte auch einen Mercedes oder Audi A6 kaufen können. Sie muss es monatlich anteilig bezahlen. So eine kleine Hitsche ist kein Grund für eine Neiddebatte.

Man muss ja auch nicht jeden Kandidaten gut finden, nur man sollte schon sachlich argumentieren.
15.07.2017, 05.23 Uhr
Riese87 | Klare Ansage unseres Landrats
Es wurde Zeit, dass unser Landrat Matthias Jendricke den Finger in die Wunde legt! Das ist mal seine Pflicht als Chef der Rechtsaufsicht! Gut, dass dank seiner Aufmerksamkeit hier mal klar wird, wie mit Herrn Erfurt umgesprungen wurde. Der Herr Erfurt ist wie der Landrat, ein Mann der anpackt und der Sachen nach vorne bringt. Das mag man bei den Schwarzen offenbar nicht.

Jetzt hat Matthias Jendricke mal wieder klare Kante gezeigt und zeigt, was Recht und Ordnung ist! Als Chefb der Kommunalaufsicht wird er sich auch gleich mal um die Einsatzkleidung der FFWs kümmern müssen. Als er Nordhäuser BM war, da gings voran bei den Feuerwehren! Jetzt passiert gar nichts.
15.07.2017, 10.25 Uhr
Gretchen80 | Herr Dittmar
Zu den Autos: Bitte vergleichen Sie nicht audi tt mit Golf. Es geht hier um die Außenwirkung und die ist beim tt eine wesentlich andere als beim Golf. Aber da ist Frau Klaan in Nordhausen nicht der Olymp der Angeberei. Den hat seit Jahren Fachhochschul-Präsident Wagner erklommen.

Nach dem Spitzenmodell Phaeton und diversen anderen Oberklasse-Limous ist es jetzt das Spitzenmodell der Bayrischen Motorenwerke, der 7er. Auch hier ist völlig egal, zu welchen Konditionen das Fahrzeug geleast wird. Als Leiter einer Einrichtung, die zu 90 Prozent aus Steuergeldern gespeist wird, sollte man auf die Außenwirkung achten. Ich glaube aber, da ist schon seit Jahren jedes Maß verloren gegangen. Nicht nur am Weinberg.
15.07.2017, 12.13 Uhr
h3631 | Riese87
Was geht denn den Landrat an was die CDU macht? Er soll sich um seine SPD kümmern, da ist genug zu kehren. Peinlich!!
15.07.2017, 22.21 Uhr
Hans Dittmar | Jendricke - Chef der Kommunalaufsicht
@Riese87
Ja, so sieht er sich der Landrat, als Chef der Kommunalaufsicht!
Doch rechtlich ist die Kommunalaufsicht direkt dem Landesverwaltungsamt unterstellt. Das vergisst der Landrat genau so gern wie Riese87.
Hätte er zudem auf die Kommunalaufsicht gehört, gebe es diesen peinlichen Auftritt nicht. Aber so weiß der Bürger mittlerweile wer bei kommenden Landratswahl abgewählt werden muß.

@Gretchen
Sie mögen ja Recht haben aber ich meine ja nicht den Vergleich mit den Golf. Ich schrieb die Golfklasse, diese bezeichnet im Volksmund die Kompaktklasse. In Ihr sind alle Fahrzeuge vom Kompakt- bis Mittelklassewagen vereint.
Geschäfsführer können dazu repräsentativ auch Oberklassewagen fahren. Neben der Hochschule fällt mir da auch noch unser klammes Theater ein, dessen Geschäftsführer früher in Kritik geriet, weil er hochpreisige Mercedes fuhr.
In vielen Bereichen stehen Mitarbeitern von Unternehmen, je nach Rang eine Auswahl von Fahrzeugen zu. Bei den meisten Mitarbeitern, oder Aussendienstlern gehört ein Fahrzeug zum Gehalt, wird also diesen auf den Lohn angerechnet, worauf derjenige auch mehr Lohnsteuer zahlt. Meist durch die 1 Prozentregelung, zahlt der Mitarbeiter dann 1 Prozent des Neuwagens jeden Monat an das Unternehmen.
Ich glaube aber bei einer Neid-Debatte wird jede Marke oder Ausführung kritisiert . Hätte sie sich einen Kombi oder Van geholt, würden sich die Leute genau so aufregen.
16.07.2017, 08.59 Uhr
murmeltier | Diskussion
Ich verfolge die Diskussion zum Auto von Frau Klaan. Ich bin der Meinung, privat kann jeder den Autotyp fahren, denn er will. Ein Dienstauto sollte ein Dienstauto sein.

Es hat den Anschein, dass einige, vornehmlich Geschäftsführer oder Geschäftsführerinnen öffentlicher Unternehmen bzw. Steuersubventionierter Einrichtungen, die keine Angst haben müssen Pleite zu gehen, ihre Stellung auch durch die Wahl des Autotyps Ausdruck verleihen wollen. Das kommt bei den Menschen als arrogant und überheblich an.

Warum kaufen sich diese Personen nicht PRIVAT solche Automarken oder Autotypen???? Am Geld kann es ja nicht liegen, da - wie zu lesen war - Geschäftsführer mehr als ein OB verdienen.
16.07.2017, 09.55 Uhr
Liane Enzinger
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