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Do, 16:07 Uhr
08.06.2017
Bundesweiter Aktionstag zum internationalen Jugendaustausch

Forderungen übergeben

Deutschlandweit machten sich heute Jugendliche und Fachkräfte auf den Weg in ihre örtlichen Wahlkreisbüros und diskutierten mit Abgeordneten über die Zukunft des internationalen Jugendaustauschs. Im Gepäck hatten sie je drei Vorschläge, die sie den Abgeordneten überreicht haben...

Forderungen übergeben (Foto: Jugendsozialwerk Nordhausen)
Ines Gast und Katrin Tschernatsch-Göttling (JugendSozialwerk Nordhausen) übergeben Kersten Steinke (rechts im Bild) ihre drei Vorschläge zur Verbesserung des internationalen Jugendaustauschs.

Unter anderem fordern die Jugendlichen einen Mobilitätsgutschein für eine Austauscherfahrung. Das Aktionsbündnis „Anerkennung International“ organisierte diese Aktion.

Der Gutschein soll ein staatlich finanziertes Guthaben sein und jedem Jugendlichen eine pädagogisch begleitete Auslandserfahrung ermöglichen. „Wir möchten, dass sich die Politik stärker für den internationalen Jugendaustausch einsetzt“, sagt Anne Sorge-Farner, die Projektleiterin des Aktionsbündnis „Anerkennung International“.

„Dafür haben wir konkrete Vorschläge wie den des Mobilitätsgutscheins erarbeitet und übergeben diese am 8. Juni verschiedenen Abgeordneten in ganz Deutschland“, so Sorge-Farner weiter. Ines Gast und Katrin Tschernatsch-Göttling übergaben die Forderungen des im internationalen Austausch aktiven JugendSozialwerk Nordhausen am Donnerstagmittag an Kersten Steinke.

Sie fordern neben dem Mobilitätsgutschein mehr Informations- und Beratungsangebote im öffentlichen Raum sowie finanzielle Unterstützung auch für die Sicherung von Strukturen in Information, Beratung, Begleitung und Umsetzung internationaler Maßnahmen.
Der Aktionstag ist eine Veranstaltung des Aktionsbündnis Anerkennung International, einer trägerübergreifenden Initiative von Verbänden und Organisationen der Internationalen Jugendarbeit, koordiniert von IJAB Fachstelle Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. Die Initiative wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
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