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Fr, 10:19 Uhr
05.05.2017
Elektromobilität:

EVN errichtet weitere vier E-Ladesäulen

Im Rahmen der Thüringer Ladeinfrastrukturstrategie (LISS), einer Kooperation des Freistaates Thüringen und 32 Energieversorgungsunternehmen aus Thüringen, der auch die EVN angehört, soll bis 2020 ein flächendeckendes E-Ladenetz mit 370 Ladesäulen aufgebaut werden...

Hier kann jetzt schon aufgeladen werden (Foto: EVN)
Hier kann jetzt schon elektrisch getankt werden

Noch in diesem Jahr wird die EVN vier weitere E-Ladesäulen in Nordhausen errichten. Damit leistet der kommunale Energieversorger einen weiteren Beitrag für eine flächendeckende öffentliche Ladeinfrastruktur, die zuverlässig, technologieoffen und frei zugänglich zur Verfügung stehen soll, um die Akzeptanz der Elektromobilität zu erhöhen.

Drei der Ladesäulen sind Normalladesäulen (an den Standorten: Dr. Robert-Koch-Straße, Grimmelallee und Platz der Gewerkschaften), die vierte ist eine Schnellladesäule (Standort: Engelsburg). Die dafür beantragten Fördermittel nach Maßgabe der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland erhielt die EVN inzwischen von der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) zugesagt.

Strom tanken - so einfach geht es: Den EVN-Kunden steht im Bereich der Thüringer Kooperation mit smartlab/ladenetz.de damit demnächst ein einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem zur Verfügung. Ein Netzwerk an Lademöglichkeiten, an dem mittlerweile rund 80 Partner (Energieversorgungsunternehmen) mit rund 800 Ladepunkten beteiligt sind.

Hinzu kommen durch Roaming-Abkommen auf nationaler und internationaler Ebene rund 7.500 weitere Ladepunkte, die den Kunden zur Verfügung stehen.
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Kommentare

05.05.2017, 17.55 Uhr
U. Alukard | Muß das in der Innenstadt
sein?
Dort sind Parkplätze jetzt schon rar.
Auf den Geländen von Tankstellen ist Platz, dort würde ich auch so eine Möglichkeit suchen, die Akkus aufzuladen.
Wie es aussieht darf sich dort kein "Verbrenner" hinstellen, auch wenn der Platz nicht zum Aufladen genutzt wird.
Da gibt es bestimmt noch Änderungswünsche, solange die Stromer noch in der extremen Minderheit sind!
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