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Sa, 17:04 Uhr
29.04.2017
Vernissage im Tabekspeicher

Kleingärten sind im Trend der heutigen Zeit

Am Dienstag wurde im Museum Tabakspeicher die Sonderausstellung über die Geschichte der Schreber Gärten eröffnet. In seiner Begrüßungsrede hat der Museumsleiter Jürgen Rennebach auf die historische Bedeutung dieser Sonderausstellung für Nordhausen hingewiesen...


Bürgermeisterin Jutta Krauth vervollständigte in ihrer Laudatio den Anspruch der Stadt Nordhausen auf das gepflegte Grün in und um Nordhausen. Die vielen Kleingärtner sind mit ihren Kleingärten nicht mehr wegzudenken.

Seit 1904 gibt es Kleingartenanlagen in Nordhausen. Mit viel Fleiß und Engagement wird in den Gärten gewerkelt. Die Gärten und die Gärtner sind heute notwendiger denn je, nicht zuletzt im Hinblick auf die Erhaltung der Natur, der Förderung des ökologischen Gleichgewichts im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwicklung der Stadt Nordhausen.

Die Vorsitzende des Kreisverbandes Nordhausen der Kleingärtner, Marlis Biel, hob in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass ein Garten insbesondere auch für unsere Kinder ein Raum zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit, des Gemeinschaftsgefühls, des unbeschwerten Spielens ist und zum Kennenlernen von Pflanz- und Tierreich beiträgt.

Die Ausstellung wurde mit Leihgaben aus den Kleingartenvereinen, dem Kreisverband Nordhausen und mit kostenlosem Informationsmaterial für die Besucher unterstützt. Die Informationstafeln und die Ausstellungsstücke in den Vitrinen informieren sehr anschaulich die Entwicklung der Kleingärten in Deutschland. Die Gärten sind als die grüne Lunge unserer Stadt und im Landkreis nicht mehr wegzudenken.
Bürgermeisterin Krauth, Marlis Biel und J. Rennebach (Foto: W. Schumann)
Kleingärtner vom KGV Sparte Salza besichtigen die Ausstellung (Werner Buggisch, Herbert Schöffl und der Vorsitzende Bernd Rübesamen (Foto: W. Schumann)
Ausstellungsvitrinen (Foto: W. Schumann)
Marlis Biel wünschte der Ausstellung im Tabakspeicher alles Gute und viele Besucher, die dann auch Lust auf einen eigenen Kleingarten verspüren. Gern unterstützen wir dabei Interessenten, mit der Erfahrung unseres Verbandes mit seinen 42 Kleingartenvereinen.

Museumsleiter Jürgen Rennebach eröffnete im Anschluss die Ausstellung, Die anwesenden Besuchern schätzten die Ausstellung “Vom großen und kleinen Glück der Kleingärtner“ als sehr gelungen ein. Das Kleingartenwesen kann nur in der Gemeinschaft erfolgreich sein und das wurde in der Ausstellung sehr gut dokumentiert. Kleingärten haben auch in den nächsten Jahrzehnten eine Zukunft.
Werner Schumann
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