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Fr, 12:12 Uhr
17.02.2017
Polizeibericht

Radfahrer schwer verletzt

Ein Radfahrer musste gestern gegen 16.05 Uhr nach einem Unfall am Taschenberg ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der 31-jährige Mann war auf dem Fußweg, aus Richtung August-Bebel-Platz kommend, unterwegs...

Auf Höhe der Bergstraße kam es zur Kollision mit einem Fiat, der auf den Taschenberg auffahren wollte. Der Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich schwer. Es entstand ein Schaden von ca. 2100 Euro.
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Kommentare

17.02.2017, 13.15 Uhr
h3631 | Der Autofahrer ist wieder der dumme
Da war der Radfahrer auf der verkehrten Seite unterwegs. Zum 90% kommen die Radfahrer auf der verkehrten Seite den Taschenberg herunter und nicht langsam.Der dumme ist der Autofahrer. Habe vor ca 2 Jahren das selbe durc. Laut Gerichtsurteil ist der Autofahrer zu 2/3 schuld. Der Radfahrer ist genau so ein Verkehrsteilnehme wie der Autofahrer aber bekommt nur 1/3 Schuld obwohl er der Schultige ist.
Eine Rechtsprechung zum kotzen.
Durch die Polizei sollten mehr kontrolliert werden.Vor Jahren standen sie mal unten am Taschenberg.
Es war einmal.
17.02.2017, 22.30 Uhr
Pe_rle | Radfahrer
ja was hat der Radfahrer auf dem Bürgersteig zu suchen ????
Es ist in Nordhausen eine absolute Unsitte.Er war weder unter 12 Jahren noch wenn schon auf der falschen Seite.
Ordnungsamt und Polizei lassen diesem treiben freien Lauf.
Als Fußgänger muß man zum Teil Spießruten auf dem Fußweg laufen.
Trots alledem wünsch ich dem Mann gute Besserung,und vielleicht lernt er ja daraus
18.02.2017, 14.12 Uhr
Realist 1.0 | Was soll der Quatsch?
Ich sehe die Sach aus zwei Gesichtspunkten, als Radfahrer und Autofahrer. Mir fehlt im Gegensatz h3631 und Pe_rle auf, das viele Autofahrer ihr Gehirn abschalten wen sie ins Auto steigen. Da fahlen mir etliche Beipiele ein z.B. ein Stückchen weiter den Taschenberg runter die Ampeln zur Halleschen Straße wo es mir schön öfter passiert ist das die Ampel für Fußgänger und Radfahrer auf grün umschaltete und Autofahrer einfach weiter fuhren obwohl für sie rot war, um so schnell wie möglich auf die Hallesche Straße auffahren zu können. Als 2. Beispiel der grüne Pfeil der nicht nur in Nordhausen für viele Autofahrer als Freihfartschein für das überfahren einer Roten Ampel genutzt wird (Beispiel Bochumer Straße, Hesseröderstraße Richtung Niedersalza. Ich könnte noch weitere Beispiele aufzählen, da würden aber leider die Zeichen für den Kmmentar nicht reichen.Der Atofahrer ist nicht immer der Dumme, aber der Autofahrer sollte immer bedenken das Füßgänger und Fahrradfahrer die kleiner Knautschzone haben.
18.02.2017, 15.12 Uhr
Max links | Radfahrer
Traurig das erst was passieren muss. Eine Unsitte auch an der grünen Fussgängerampel volle Suppe mit dem Rad, egal welche Richtung zu Brettern. Oder die Straße Queren, an einer Gabelung und vor das Auto zu fahren und dann noch Schläge angedroht zu bekommen! Das fahren auf dem Fußweg kann ich nachvollziehen aber mit Rücksicht und in die gegebene Richtung.
18.02.2017, 17.01 Uhr
h3631 | Realist1.0
Sehen Sie Sache aus der Sicht des Autofahrers.
Der Radfahrer sollte immer bedenken das er auch Verkehrsteilnehmer ist und sich an die Regeln halten muss.
Er hat die kleinere Knauschzone das sollte er sich
immer merken.Die kleinere Knauschzone ist kein Freibrief um gegen die STVO zu vorstoßen.
Den Radfahrer gute Besserung.
19.02.2017, 13.04 Uhr
Realist 1.0 | h3631
Nicht alle Fahrradfahrer sind Raudis, genauso wenig wie Autofahrer immer schuld sind. Warum versuchen sie nicht selber öfter mal mit dem Fahrrad zu fahren und es ist besser für die Umwelt, als jeden Meter mit dem Auto zu fahren. Ich für meinen Teil als Radfahrer und Autofahrer halte mich an die Stvo, wie auch der Großteil der Fahrradfahrer. Es kommt auf diegegenseitige Rücksichtnahme an, was auch für nicht alle Autofahrer gilt. Es gibt auch genügent Autofahrer die ihren Führerschein in der Lotterie gewonnen haben, das heißt aber nicht das ich alle Autofahrer unter genaralverdacht stelle.
19.02.2017, 13.55 Uhr
h3631 | Realist1.0
Wieso wollen Sie wissen das ich nicht viel mit den Rad fahre?
Egal was Sie schreiben.
Fakt ist doch das sich der Radfahrer nicht nach der STVO verhalten hat und demzufolge den Unfall ausgelöst hat.
Es gibt Autofahrer und Radfahrer die sich nicht korrekt verhalten. Wenn es zu solchen Unfällen kommt muss der Radfahrer zur Rechenschaft gezogen werden und nicht der Autofahrer.
Der Autofahrer ist der dumme und bleibt auf dem Kosten sitzen. Ich weiß von was ich rede,habe es schon durch.
Nach fast zwei Jahren immer noch kein endgültiges Urteil.
19.02.2017, 16.55 Uhr
Realist 1.0 | Entschuldigung h3631 wen ich ihnen zu nahe getreten bin
Aber ich habe es oft genug als Fahrradfahrer am eigenen Leib und in der eigenen Familie erlebt, was passiert wenn man von einem Auto geschnitten wird oder die Vorfahrt genommen wird und dan die Straße vermisst obwohl man sich an STVO gehalten hat. Da wiegt denk ich mal der Körperliche Schaden höher als der Blechschaden an einem Auto. Aber sie Haben in dem Rechtlichen Punkt recht, was aber auch für Autofahrer gilt.
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