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Fr, 09:47 Uhr
17.02.2017
Bund der Steuerzahler für Tilgung

Wann, wenn nicht jetzt

„Die Thüringer Landesregierung sollte den überwiegenden Teil des Überschusses des Haushaltsjahres 2016 für zusätzliche Tilgungen einsetzen. Der Überschuss beträgt mehr als eine halbe Milliarde Euro (rund 583 Millionen Euro)“, meint Justus Kehrl, der Vorsitzende des Thüringer Steuerzahlerbundes...

„Die Tilgung der Verbindlichkeiten entlastet nachhaltig den Landesetat und führt so zu mehr finanziellem Handlungsspielraum. Zudem wird damit Vorsorge für den Fall getroffen, dass das Zinsniveau ansteigt“, so der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler im Freistaat.

„Gerade in Zeiten guter Konjunktur und Steuereinnahmen, die die Schätzungen deutlich übersteigen, müssen mit den Mehreinnahmen die Schulden reduziert werden. Wann, wenn nicht jetzt“, meint Kehrl und warnt zudem vor höheren Ausgaben im Landeshaushalt.
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Kommentare

17.02.2017, 11.02 Uhr
Flitzpiepe | Nein, der Meinung bin ich gar nicht
Die Städte müssten viel mehr Geld bekommen. Allerdings projektbezogen.
Alles Mögliche verfällt und muss gesperrt werden.
Z.B. den Fahrweg durch die Stadt muss man inzwischen nach Beschaffenheit der Fahrbahn auswählen und nicht nach der kürzesten Strecke.
Es ist kein Geld da für das Notwendigste.
17.02.2017, 13.06 Uhr
U. Alukard | Und wie sieht es aus mit den Wahlversprechen?
Nun wo Geld da ist, kann R2G die Lehrernot beseitigen, Zeitverträge verlängern, ausreichende Gehälter und unbefristete, beamtete Arbeitsplätze bieten!
So bekommen wir gut ausgebildete Jugendliche welche dann auch mal die Rente sichern können!
Wir brauchen eine Lehrevertretungsreserve und weniger/keine Ausfallstunden in den Schulen!
Thüringen zuerst!
18.02.2017, 15.08 Uhr
Joerg Esser | @U. Alukard
Vielleicht sollte man dem Schulamt vorschlagen, Sie mit der Suche nach den nötigen Lehrerinnen und Lehrern zu beauftragen. Gern auch mit einem 10%igen Finanzaufschlag für Ihre persönliche Mühe. Wenn Sie dann, sagen wir mal nach 8 oder 12 Wochen, nicht die benötigten Musiklehrerinnen, Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrer, Physiklehrerinnen und Physiklehrer gefunden haben, wenn Ihnen also aufgefallen ist, dass der momentane Lehrermangel in Thüringen in vielen Fällen nicht am Geld liegt, sondern daran, dass es für bestimmte Fächerkombinationen einfach keine Bewerberinnen oder Bewerber gibt, dann beschäftigen Sie sich vielleicht vor Ihrem nächsten Kommentar einfach einmal etwas näher mit einem Thema.
18.02.2017, 16.41 Uhr
5020EF | U. Alukard
Sollte sich darauf besinnen wen er im "grünen Spektrum" sehr großes Vertrauen entgegen gebracht hat... (es ging um den aufsteigenden Stern namens Kespohl aus Nordhausen)
übrigens ist R2G schon mehrere Jahre in Erfurt...

Und ein "geliked" mit der Überschrift.: "Unverschämtheiten anonymer Gescheiterter" mit Glückwünschen an die Grüne (pädophile, drogenbefürwortende?!) Partei zu übermitteln zeugt nicht gerade von Intelligenz...

Was wird das noch werden mit der Frühkindlichen Erziehung in Bezug auf Sexualität?

Welche Leehrkrafte (?) schweben Ihnen da vor?
18.02.2017, 18.49 Uhr
Frank1966 | Selten so ein dummes Geschwätz gelesen Herr Esser.
Ist Ihnen bewusst, das Sie mit Ihrer Aussage einen Offenbarungseid für die Politik abliefern. Bei wir schaffen das vor Freude im Kreis getanzt, aber wenn es um die Hausaufgaben geht, Totalversagen. 6,2 Milliarden Haushaltsüberschuß und zwei Blinde ( Oppermann und Kauder ) können sich nicht auf eine Verwendung einigen. Mit welchem Recht, darf der Steuerzahler so betrogen werden.

Um Großes zu verstehen, genügt es manchmal, Dinge auf eine Familie zu übertragen. Was denken Sie, wie lange eine Familie friedlich existiert, wenn einer den Rest betrügt.
Dann sagen Sie doch einmal was schief läuft, in diesem speziellen Fall des Lehrermangels. Liegt das an unwilligen Pädagogen oder liegt es an den Rahmenbedingungen, denn am Geld liegt es ja nicht, sagen Sie.

Glauben Sie bitte nicht, das dieser unfähige Messias aus Brüssel, die SPD ins Kanzleramt führt. Das ist es, was ich Ihrer Aussage entnehme, grenzenlose Arroganz.
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