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Do, 13:45 Uhr
09.02.2017
Polizeibericht

Ausgetickt

Bei einer Verkehrskontrolle gestern Abend in der Parkallee, stellten Polizisten einen 29-jährigen Mann aus dem Landkreis Nordhausen fest, gegen den ein Haftbefehl
vorlag...

Als der unter Drogeneinfluss stehende Gesuchte festgenommen werden sollte, leistete er heftigen Widerstand. Erst mit der Unterstützung weiterer Beamter gelang es, den Mann festzunehmen und zur Dienststelle in den Darrweg zu bringen.

Eine Polizistin und ihr Kollege verletzten sich bei der Festnahme leicht. Heute Vormittag wurde der 29-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht
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Kommentare

09.02.2017, 14.23 Uhr
Wolfi65 | Hoffentlich haben sich die Beamten....
nicht eine Distursion am Handgelenk bei dem Anlegen der Handfesseln zugezogen?!
Aber notfalls kann man ja noch nach 14 Tagen zum Betriebsarzt laufen und sich krankschreiben lassen.
Gleichzeitig noch zum HNO Arzt und andere Gebrechen auf Kosten des Verhafteten untersuchen lassen.
Ist für die Beamten alles erlaubt und im grünen Bereich.
Ich hoffe, dass der Widerständler nicht schon unter die neue verschärfte Gesetzgebung fällt, sonst gibt es in der Grundversion schon fünf Jahre Haft bei Widerstand.
Man nähert sich langsam an die DDR Gesetze an.
Nur beim Recht auf Arbeit und Wohnung klemmt es noch ein wenig.
09.02.2017, 15.04 Uhr
Findus | Was für einen Quatsch.......
Was für einen Quatsch schreibt Wolfi65!!! Unter Drogen Auto fahren und dazu ein offener Haftbefehl. Ich möchte keinen Angehörigen durch einen bekifften Verkehrsteilnehmer verlieren. Hier muss die Polizei durchgreifen. Wolfi65 fehlt wohl ein bischen der Überblick. Ein 1000 kg schweres Auto mit 70 kmh in der Hand eines Drogenabhängigen ist eine echte Waffe. Woher kommt dieses Verständnis für Drogen?
09.02.2017, 16.00 Uhr
h3631 | Wolfi65 Mitleid?
An ihrer Stelle würde ich auch mal den Arzt aufsuchen. Es wird wieder schlimmer. Eine Zeit lang waren ihre Ansichten ganz okay. Solche Leute müssen hinter Schloss und Riegel um kein Unheil anzurichten. Zärtlichkeit ist da nicht angesagt. Da kann man kein Mitleid haben.
09.02.2017, 16.05 Uhr
Wolfi65 | Was für ein vorsätzliches Unverständnis
Niemand hat hier etwas von Nachsicht gegenüber Drogen- und anderen Delikten geäußert.
Es geht hier nur um angewendete Gewalt und deren Folgen.
Um angemessene Bestrafung bei Gesetzesübertritten auf beiden Seiten und den besonderen Schutz den Polizeibeamte gegenüber dem Bürger haben, wenn es einmal in die Vollen gehen sollte.
Zum Beispiel wurde gestern ein Polizeifahrzeug in Germany zerstört, weil dessen Polizeifahrzeugführer die Vorfahrt eines Ottonormalverbrauchers missachtet hat.
Sachschaden am Streifenwagen ca. 20.000,- Euro.
Diesen Schaden bezahlt nicht die Versicherung des Polizisten, sondern der Steuerzahler!
Auch wird es wohl kaum Punkte in Flensburg geben.
Man ist ja schließlich ständig für den Bürger im Einsatz.
Das ist der gewisse Unterschied @Findus
Rechte und Sonderrechte, das ist der Unterschied!
Was für ein Quatsch!!!!
09.02.2017, 16.14 Uhr
Wolfi65
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
09.02.2017, 16.16 Uhr
Jason19 | @Findus
Ihr Kommentar ist genauso blödsinnig. Nur weil der Fahrer unter Drogen stand gehen Sie gleich vom bekifft sein aus? Hätte der junge Mann Cannabis geraucht hätte er die Polizisten ehr ausgelacht als angegriffen.
Und Wolfi.... Was soll man zu Ihren Kommentaren noch sagen...
09.02.2017, 16.37 Uhr
Wolfi65 | Na vielleicht was schreiben?!
Ich kann wiederum Ihre Meinung nicht teilen.
Ob Alkohol, Cannabis und oder andere Annehmlichkeiten der grenzenlosen Schengen-Freiheit.
Wer unter Strom steht sollte den Zündschlüssel in die Ecke legen.
Wahrscheinlich wäre der 29 jährige noch auf freien Fuß, wenn er sich ein Taxi genommen hätte, denn wer hält schon ein Taxi an?
09.02.2017, 17.02 Uhr
Jason19 | ...
Also können wir sagen "Glück" gehabt, dass er so intelligent war und NICHT mit dem Taxi gefahren ist, sonst wäre er wahrscheinlich noch auf freiem Fuß, ja. Es wird nicht ohne Grund ein Haftbefehl vorgelegen haben.
Egal unter welchem Einfluss vom Betäubungsmittel man steht, man sollte in diesem Zustand kein Auto fahren.
Trotzdem ist es verwerflich bei jedem Drogendelikt von den "bösen Kiffern" zu sprechen. Es gibt weit aus gefährlichere Drogen, auf die kommt nur komischer Weise nie jemand zu sprechen.
09.02.2017, 17.34 Uhr
THE RAZORS EDGE | @Jason19
In Ihren Texten erkenne ich einzige Sorge, dass "kiffen" oder "Kiffer" wohlmöglich in ein schlechtes Licht gerückt werden könnten... was auch immer Ihr Beweggrund dazu sein mag...

Warum besteht das "Kiffen" meist Exemplarisch für Drogendelikte und "Kiffer" für Drogenkonsumenten? Nicht etwa weil die Mehrheit diese Gruppe als besonders gefährlich ansieht, sondern weil der Konsum und Besitz von Cannabisprodukten wohl am weitesten verbreitet ist. Zudem sind Cannabisprodukte zu über 90% der Einstieg in den Drogenkonsum, auch deswegen steht es exemplarisch. Und ein weiterer Grund ist, dass Cannabis als "weiche" Droge bekannt ist und somit noch am ehesten gesellschaftlich akzeptabel. Daher ist die Bezeichnung "Kiffer" wohl anständiger als "Crackhead", "Fixer" oder ähnliches. Man wird wohl kaum irgendeinem Drogenkonsumenten auf den Schlipps treten, wenn man ihn als "Kiffer" bezeichnet, bei dem Begriff "Junkie" sieht es der Gelegenheitskiffer wohl anders.
09.02.2017, 17.47 Uhr
Findus | @Jason19
Ich kann Ihrem Kommentar nichts abgewinnen. Ihr grosses Fachwissen und Verständnis für Drogen (medizinischer Bereich mal ausgenommen) stimmt mich nachdenklich. Evtl. werden Sie einmal eines Besseren belehrt wenn Sie selbst Opfer einer Drogen-Straftat werden. Die armen Kiffer.....
09.02.2017, 19.07 Uhr
Jason19 | @Findus
Darum geht es nicht. Es geht mir um Ihre abfällige Vermutung, dass dieser unter Drogen stehende Mann "Kiffer" war. Woher nehmen Sie denn diese Anschuldigung?
In meinen Augen ist dieses "Einstiegsdroge" Gequatsche nichts was ich für mich selbst ernst nehme. Jeder ist selbst Herr über dem was er tut und jeder weiß zu welchen Folgen es führen kann Drogen zu konsumieren. Egal ob "schwache" oder starke Drogen.
Was einige nur verkennen, ist der medizinische Punkt von Cannabis im Gegensatz zu den anderen Drogen. Gewissen Bestandteile KÖNNEN vielen Menschen helfen, in der Öffentlichkeit allerdings wird es immer wieder als "Anfang vom Ende" hingestellt. Ebenso in Ihrem Kommentar FIndus. Das sind Vorurteile und diesen sollte man einfach entgegenwirken.
09.02.2017, 19.08 Uhr
N. Baxter | Zuchthaus
hoffentlich kommt endlich eine härter Gangart gegen Gewalt an Polizei- und Justizbeamten. Vorab wäre ich schon mal für "Knüppel frei"
09.02.2017, 20.02 Uhr
Gothe | Drogensüchtige gehören von der Straße
Ich freue mich über jeden inhaftierten Drogen "Heini" in Nordhausen. Leider nimmt die Drogenkiminalität in Nordhausen ständig zu und ich freue mich wenn mal jemand hart durchgreift. Diese Drogen "Heinis" gehören hinter Schloss und Riegel.
09.02.2017, 20.41 Uhr
tannhäuser | Jason19, Ihr Ernst?
Medizinische Gründe, um bekifft am Straßenverkehr teilzunehnen?

Jeder Beipackzettel für legale Medikamente (egal ob rezeptfrei oder -pflichtig) enthält den entsprechenden Absatz zuzüglich Führen von Maschinen und technischen Geräten. Oder so ähnlich, die werden ja immer länger.

Wer die Erlaubnis hat, das Zeug als Krebspatient legal auf Rezept zu konsumieren, bekämpft unerträgliche Schmerzen, aber nicht dafür, um ungebremst über die Strassen zu brettern.
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