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Mi, 12:10 Uhr
08.02.2017
Fangeisen ausgelegt

Hund verendete qualvoll

In Nordthüringen ist ein Boder-Collie in einem ausgelegten Fangeisen qualvoll gestorben...

Das Unglück ereignete sich bereits Ende Januar in Greußen im Kyffhäuserkreis. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, hatte ein bis dahin Unbekannter eine Totfangfalle, ein sogenanntes Marder Abzugseisen, am Feldrand gegenüber dem Schleifweg ausgelegt.

In diese Falle geriet ein Border Collie und verendete darin. Nach einer entsprechenden Anzeige konnte die Polizei einen mutmaßlichen Fallensteller ermitteln. Es soll sich um einen Mann aus Greußen handeln. Gegen ihn wird nun wegen des Verstoßes gegen das Bundesjagdschutzgesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz weiter ermittelt.
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Kommentare

08.02.2017, 17.49 Uhr
tannhäuser | Hundehasser?
Möglich und definitiv verachtens- und bestrafungswert!

Vielleicht wollte er sich auch eine Waschbärenmütze selbst fangen oder er mag Katzen genausowenig wie alle lebenden Tiere, die man nicht zu Schnitzel verarbeiten kann.

Aber so wie ich die überwiegend tierliebenden Greussener kenne, wird er sich nach dieser Aktion nicht auf ein schönes ruhiges Restleben freuen können, solange er dort noch wohnt.
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