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Mi, 07:39 Uhr
07.09.2016
Polizeibericht

Ein Toter, eine Schwerverletzte

In Nordthüringen hat sich am Morgen ein Tötungsverbrechen ereignet. Wir haben erste Informationen für die aufbereitet...

Ein Toter, eine Schwerverletzte - Tragödie in Wernrode (Foto: Angelo Glashagel) Ein Toter, eine Schwerverletzte - Tragödie in Wernrode (Foto: Angelo Glashagel)

In Wernrode, im Landkreis Nordhausen, sind am Morgen ein Mann getötet und eine Frau schwer verletzt worden. Nach Informationen der nnz soll sich die Tat gegen 5 Uhr ereignet haben.

Auch soll ein Mann als Tatverdächtiger festgenommen worden sein, der einen messerähnlichen Gegenstand als Tatwaffe benutzt haben soll. Weitere Informationen liegen bislang noch nicht vor, die Polizei will im Verlaufe des Vormittags dazu weiter informieren.

Update:Die Kriminalpolizei Nordhausen ermittelt seit Mittwochmorgen wegen eines Tötungsdelikts. Opfer des Verbrechens ist ein 42-jähriger Mann aus Wernrode. Seine fünf Jahre jüngere Frau wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

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Zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Tathergang können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen zu diesem Fall stehen erst am Anfang. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Täter gegen 5 Uhr in das Haus der Opfer eingedrungen sein und das Ehepaar mit einem Messer angegriffen haben. Dabei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger medizinischer Hilfe noch am Tatort verstarb. Seine Frau schaffte es noch, den Notruf abzusetzen.

Der Täter flüchtete unmittelbar nach der Tat aus dem Wohnhaus. Die erste Streife, die nach dem Notruf nach Wernrode unterwegs war, konnte noch in Tatortnähe auf einem Feld einen 37-jährigen Verdächtigen vorläufig festnehmen. Er befindet sich in Polizeigewahrsam. Zur Unterstützung der örtlichen Kriminalpolizei ist die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes angefordert worden.

Update 9:00 Uhr: Laut Informationen der nnz handelt es sich bei dem Opfer um den Vermieter des Täters. Die Nordhäuser Polizei bestätigte diese Informationen, kann aber um jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zu den Hintergründen der Tat machen.

Update 13 Uhr: Unseren Informationen zufolge, soll der mutmaßliche Täter seit Monaten keine Miete gezahlt haben. Daraufhin soll der Vermieter (das Opfer) die Türschlösser austauschen lassen haben. Vermutlich war das der Auslöser dieser Bluttat.
Autor: nnz

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Kommentare
Anwohnerin
07.09.2016, 19:53 Uhr
Wird wohl nicht der letzte Fall bleiben weil vorher nichts unternommen wird
Ist mir auch als Vermieter passiert das ein Mieter mir sowas mehrfach angedroht hat und es aktuell noch tut . Polizei sagte sowas kommt fast jeden Tag vor kein Grund für besondere Maßnahmen und es gäbe nur eine Streife für Prävention die kaum Zeit hat und das mein Fall erstmal 4 Wochen liegenbleiben muss denn es wäre ein normaler alltäglicher Vorgang. Der Anwalt des Täters sagte zu seinem Mandanten es wäre nicht so schlimm im Affekt da bestraft ihn keiner. Wie es aussieht wartet man erst bis es zu spät ist.
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