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So, 11:50 Uhr
27.03.2016
Wolf oder Hund?

Die Frage ist beantwortet

In der vergangenen Nacht wurde auf der Straße zwischen Neustadt und Buchholz ein totes Tier gefunden. Den ersten Angaben zufolge könnte es sich um einen Wolf handeln, der vermutlich von einem Auto erfasst wurde...

Hund oder Wolf - die Frage ist beantwortet (Foto: privat)
Der Unfall ereignete sich am Ortsausgang von Neustadt in Richtung Buchholz. Anwesende Jäger, die gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle sicherten, reden bei dem überfahrenen Tier von einem Wolf.

Das Tier sollte zuerst eingeschickt werden, damit eindeutig festgestellt werden kann, ob es sich um einen Wolf handelt oder nicht. Sollte sich der Verdacht bestätigen wird sich sicher einiges im noch ruhigen Harzvorland ändern.

Nach Informationen der nnz handelt es sich nun bei dem Tier nicht um einen Wolf, sondern um einen Wolfshund, dessen Halter inzwischen ermittelt werden konnte. Er wird das Tier selbst abholen. Es bleibt also ruhig auf den Weiden des Südharzes. Vorerst...
Totes Tier ist ein Wolfshund (Foto: privat)
Totes Tier ist ein Wolfshund (Foto: privat)
Totes Tier ist ein Wolfshund (Foto: privat)
Totes Tier ist ein Wolfshund (Foto: privat)
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Kommentare

27.03.2016, 12.21 Uhr
->EchterNordhäuser<- | ohne "S"
Dies ist ein Wolfhund und kein Wolf-s-hund...
27.03.2016, 12.25 Uhr
Crimderöder | Wolfshund?
Der Wolfshund ist eine Windhundrasse und sieht vollkommen anders aus.

Gemeint ist sicher der Wolfhund (ohne s) aus der der ehemaligen CSSR.
____________________________________________________
Anmerkt. d. Red: Danke für die Hinweise - ist korrigiert.
27.03.2016, 12.37 Uhr
Püppchen | Muss das wirklich sein?
Ist es notwendig, dass man hier im Nachrichtenüberblick einen toten Hund abbilden muss? Finde das echt traurig! Wenn meine Hunde von einem Auto erfasst wurden, möchte doch keiner die Bilder hier im Internet sehen! Ist sowas von geschmacklos!!!!
27.03.2016, 13.14 Uhr
Tuffi | ???
Was soll sich denn bitte im ruhigen Harzvorland ändern?
Selbst wenn es sich als Wolf heraus gestellt hätte, gäbe es nicht viel zu ändern.
Der Wolf streift schon seit einiger Zeit wieder durch unsere Wälder, auch bei uns wurde er auf einer Wildkamera festgehalten.
Ich gehe trotzdem weiter im Wald spazieren.

Das einzigste was sich ändern könnte ist das manche Leute völligst am Rad drehen und die Geschichte vom "bösen" Wolf hervor holen und ihn versuchen auszurotten.
27.03.2016, 15.52 Uhr
Peter59 | Gut geeignet für Kinder....?
Diese Bilder zeigen die zunehmende Verblödung und Verrohung des Menschen in all den Ausuferungen, wer so mit einem Tier umgeht, auch wenn es tot ist, hat keine Achtung vor der Spezies. Wundert mich aber nicht. Wenn das mein Hund gewesen wäre, hätte der mit dem Basecap ein gewaltiges Problem. ... Es gibt auch Pietät gegenüber einem toten Tier..... Übrigens, wenn man Wölfe kennen würde, die sehen anders aus und haben nicht so mickrige Reißzähne....
27.03.2016, 16.34 Uhr
Fliegender Holländer | Die zunehmende Verblödung des Menschen
besteht wohl eher darin, solche "Hunderassen" zu züchten und auf die Menschheit oder die Tierwelt los zu lassen. Wie viele Wölfe haben Sie denn zu Hause, dass sie diese Spezies so genau kennen @Peter59? Den einzigen den Sie jemals gesehen haben war doch in Wirklichkeit einer aus dem Zoo, zwanzig Meter durchs Gitter entfernt. Sie erzählen gern Wolfs-Geschichten, stimmts?!

Und der Herr mit dem Basecap verdient Anerkennung, denn hätte er das Tier nicht von der Straße gezogen hätten es die ganzen Empörten mit ihren Autos platt gefahren wie eine Briefmarke.
31.03.2016, 11.00 Uhr
Phantom92 | Was sich ändern würde...
wäre das, wie vor ca. 1 Jahr hier schonmal, wieder irgendwelche Spinner raugekrochen kommen, die behaupten Menschen würden zu den Hauptnahrungsmitteln der Wölfe zählen. Wieder nur sinnlose Panikmache von leuten die sonst keine Probleme haben. Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn sich in der Umgebung wieder Wölfe dauerhaft etablieren. Und trotzdem würde ich regelmäßig auch mit Hund in die umliegenden Wälder gehen. Manchmal ist echt gefährlicher, was manche Menschen dann für "Haustiere" im Park oder Stadtgebiet frei lassen.
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