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Mi, 09:13 Uhr
17.02.2016
Vertriebene unterwegs

BdV-Präsidium zu Gast in Baden-Württemberg

Ende Januar 2016 kam das Präsidium des Bundes der Vertriebenen, dem der Thüringer BdV-Landesvorsitzende Egon Primas angehört, innerhalb seiner Präsidialsitzung im baden-württembergischen Innenministerium in Stuttgart zu einem Gespräch mit dem für die Anliegen der Heimatvertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler zuständigen Minister Reinhold Gall zusammen...

Besuch in Baden Württemberg (Foto: privat)
Die Teilnehmer tauschten sich über die dem BdV am Herzen liegenden Themen aus. Auch die aktuelle Flüchtlingslage kam zur Sprache.

Im Hinblick auf Vergleiche von Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem derzeitigen Flüchtlingszustrom betonte das Präsidium: „Empathie mit den heutigen Flüchtlingen ist ein Gebot der Menschlichkeit und wird aus Schicksalsverbundenheit gerade vom BdV und seinen Mitgliedern gezeigt. J

edoch kamen nach dem Krieg Deutsche nach Deutschland –Menschen gleicher Sprache, aus dem gleichen Kulturkreis und mit den gleichen Werten. Daher dürfen die Integrationsherausforderungen damals und heute nicht vermengt werden.“
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Kommentare

17.02.2016, 10.23 Uhr
Leser X | Statt den biologischen Unterschied...
... der Flüchtlinge von damals und heute zu ananlysieren, sollte der BdV lieber mal seiner Regierung ein wenig mehr Friedenspolitik empfehlen. Denn wenn die nicht stattfindet, gibt es eben Kriege. Und Kriege produzieren nun mal Flüchtlingsströme.

Folklore-Vereinigungen haben wir schon genug in Deutschland...
17.02.2016, 10.52 Uhr
Wolfi65 | Empatie und Schicksaalsverbundenheit
Man braucht hier gar nichts in Frage zu stellen. Die Deutschen von damals und heute sind gerade in den westlichen Bundesländern eben nicht mehr so häufig biologisch mit den Heimatvertriebenen aus den deutschen Ostgebieten identisch.

Des weiteren hat das jetzigen Restdeutschland zumindest nur geringen Anteil an der Tatsache, dass sich mittlerweile etliche unterschiedliche Kriegsparteien in Syrien gegenüberstehen.

Merkel und Co. begreifen bis zum heutigen Tage nicht, dass Deutschland gar nicht wirtschaftlich in der Lage ist, auch nur ansatzweise die einströmenden Menschen zu versorgen und die Sicherheit für alle Bürger dieses Landes zu garantieren.

Man sollte sich die Größe des Landes Syrien und die Größe von Deutschland auf der Zunge zergehen lassen um zu begreifen, dass nicht gehen kann, was gehen soll.
Die BRD hat in dieser Flüchtlingsfrage seinen Anteil gegenüber anderen EU Staaten mehr als erfüllt und sollte endlich zum Entschluss kommen, dass die EU Außengrenzen nicht genügend gesichert werden können.
Deshalb haben sich auch unsere deutschsprachigen Freunde in Österreich und seiner Nachbarstaaten im Osten für eine stärkere Kontrolle der eigenen Grenzen entschieden.

Das Schengenabkommen ist gerade durch Merkels Einwanderungspolitik zum Scheitern verurteilt worden. Nach dem hoffentlich baldigen Ende dieser Einwanderungsorgie, wird Europa zerstrittener den je sein. Schengen ein bedeutungsloser Ort, dessen Verträge nicht das Blatt Papier wert sind, auf dessen sie geschrieben wurden.
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