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Fr, 08:52 Uhr
19.06.2015

Arbeitslosengeld mit ein paar Klicks

Die Agentur für Arbeit wartet mit einem neuen Service auf. Für viele Menschen ist Arbeitslosigkeit eine Ausnahmesituation und schwere Belastung. In dem Moment besonders wichtig: Das Arbeitslosengeld zur Existenzsicherung. Und das kann man jetzt bei der Arbeitsagentur ganz bequem von zu Hause aus online beantragen...

"Wir möchten unseren Kunden einen zeitgemäßen Service anbieten", sagt Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur. Neben den Einsparungen für Porto oder Fahrkosten könne man künftig auch zusätzliche Wege und Wartezeiten vermeiden. "Der Antrag lässt sich mit ein paar Klicks im Internet stellen", so der Agenturchef. Hierfür stehe auf der Seite www.arbeitsagentur.de ein eigener Bereich für eServices zur Verfügung.
Wie funktioniert's?

Der Link "Arbeitslosengeld beantragen" führt direkt zum Antrag. Der wird dem Kunden Schritt für Schritt erklärt. Nach dem Ausfüllen lässt sich der Antrag per Internet verschicken - selbstverständlich verschlüsselt und datenschutzgerecht. "Den fertigen Antrag können sich die Kunden nach Bedarf abspeichern, so dass sie auch später jederzeit ihre Angaben nachvollziehen können", so Froböse. Wer Fragen zum Antrag hat, dem wird an der gebührenfreien Hotline Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter 0800/4 5555 03 geholfen.
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Kommentare

19.06.2015, 10.33 Uhr
Gehard Gösebrecht | Schöne Sache für die, welche sich Internet leisten können-
Herr Froböse, Chef der Arbeitsagentur NDH!
Viele Arbeitslose wissen aber gar nicht, wie Internet geschrieben wird und haben im den laufenden Monat gerechnet, nicht den Schmutz unter den Fingernägeln.
Aber für diese Leute gibt es bestimmt weiterhin das Privileg vor Ort in der Warteschlange zu stehen, denn man hat ja durch die Arbeitslosigkeit ein gewisses Zeitpolster.
Des weiteren scheint hier im Osten Arbeitslosigkeit vererbbar zu sein und jeder Dauergast in der Agentur ist selbst Schuld an seinen Schicksal?!
Hätte man doch wenigsten in der Schule aufgepasst, dann würde einem das Schicksaal der markwirtschaftlich bedingten Arbeitslosigkeit erspart bleiben.
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