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Do, 15:15 Uhr
12.02.2015

Haus am See

"Und am Ende der Straße steht ein Haus am See. Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg." So heißt es in einem Songtext. Noch führt kein Weg zu den Häusern am See, auch liegen keine Blätter dort am Rand, dafür noch jede Menge Arbeit für Axel Heck und Silvio Wagner...

Haus am See (Foto: Heck Immobilien)
Mit der Verabschiedung des Abwägungs- und Satzungsbeschlusses für den Bebauungsplan 101 hat der Nordhäuser Stadtrat gestern Abend eine wichtige Etappe für das Projekt "Seelano" zwischen Forelllensee und Sundhäuser See des Investoren-Duos Wagner und Heck abgeschlossen.

Jetzt fängt aber die tatsächliche Arbeit an, die im Ergebnis eine Ferienhauslandschaft am See hervorbringen wird, die es im Umkreis von 80 Kilometer nicht mehr geben wird. Wenn in den kommenden Tagen das Bergamt die letzten Restflächen aus dem Bergrecht entlässt, wovon Axel heck ausgeht, dann kann intensiv in die Planungen eingestiegen werden. "Wir haben die Tiefbauplanungen bereits ausgeschrieben, die Hochbauplanungen sollen in der kommenden Woche folgen. Hier werden wir einen Wettbewerb initiieren, an dem sich regionale und überregionale Planer und Architekten beteiligen können", berichtet Heck im Gespräch mit der nnz.

Vorgaben gibt es natürlich, so sollen die Ferienhäuser zwar unterschiedlich groß sein und genügend Individualität zulassen, dennoch soll das Gesamtensemble wie auch Guss wirken. Möglich macht das eine Modulbauweise, die zwischen drei Wohnraumgrößen unterscheidet: Kleine Wohnfläche, mittlere Wohnfläche und große Wohnfläche, wobei letzteres Modell bei 175 Quadratmeter seine Grenze findet.

Blick auf Seelano (Foto: Heck Immobilien)
Insgesamt, so sehen es die Überlegungen vor, sollen auf "Seelano" 75 Ferienhäuser gebaut werden. Einige davon werden vermietet. Jetzt schon ist die Liste der Kauf-Interessenten sehr lang. In zehn Wochen, so hofft Axel Heck, wird er die Haustypen vorstellen können, der erste Spatenstich soll im Frühjahr vollzogen werden.

Axel Heck und Silvio Wagner sind sich sicher, dass das Projekt "Haus am See" ein Erfolg wird, schon weil es in der Region einen Alleinstellungsstatus hat und weil ein solches Gesamtkonzept nicht noch einmal geben wird, denn "am Ende der Straße steht ein Haus am See. Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg. Ich hab 20 Kinder, meine Frau ist schön. Alle komm'n vorbei, ich brauch nie rauszugehen."
Peter-Stefan Greiner
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