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Fr, 08:38 Uhr
15.11.2013

Spendenaktion angelaufen

Die Caritas-Hilfe für die Opfer des Taifuns „Haiyan“ ist angelaufen. Katastrophenhelfer der Caritas Philippinen und der Caritas USA haben aus Lagerbeständen 18.000 Zeltplanen und eine Million Wasserentkeimungstabletten auf den Weg in die besonders schwer betroffene Stadt Cebu gebracht....

Weitere 18.000 Hilfsgüterpakete stehen zur Verteilung bereit. Caritas international stellt für die erste Nothilfe 100.000 Euro bereit.

Damit die Hilfe ausgeweitet werden kann, ruft das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes dringend zu Spenden auf. „Es muss jetzt vieles schnell auf einmal angepackt werden. Besonders dringend werden Trinkwasser, Lebensmittel und Zelte benötigt. Wir bitten deshalb die deutsche Bevölkerung, unsere Hilfe für die Opfer des Taifuns zu unterstützen“, appelliert Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

Viele Transportwege sind noch immer unpassierbar. Aus vielen Regionen gibt es noch keine Informationen über das Ausmaß der Schäden und den Hilfebedarf. „Unsere große Sorge gilt den vielen Menschen der entlegenen Gebiete entlang der Pazifik-Küste“, so Müller. Die Bewohner dieser Region seien erfahrungsgemäß besonders schlecht gegen Tropenstürme gewappnet. „Wir bereiten uns auf das Schlimmste vor.“

Vorläufigen Schätzungen zufolge sind auf den Philippinen 4,3 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Taifuns „Haiyan“ betroffen. Gerechnet wird mit Tausenden von Toten. In Vietnam hat die Caritas unterdessen in den Bistümern der voraussichtlich betroffenen Gebiete ihre Einrichtungen als Evakuierungszentren zur Verfügung gestellt und bereitet sich auf die Nothilfe vor. Landesweit wurden von staatlichen Stellen und Militär 600.000 Menschen in Sicherheit gebracht. 6,5 Millionen Menschen gelten als potenziell gefährdet.

Die Caritas im Bistum Erfurt unterstützt die Hilfen von Caritas international und bittet um Spenden auf das Konto des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt:

Stichwort „Nothilfe Taifun“
Spendenkonto 419 419 bei der Pax Bank, BLZ 370 601 93
Autor: en

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Kommentare
Retupmoc
15.11.2013, 10:36 Uhr
Unglück
Es hat wieder die Ärmsten der Armen getroffen. Und es muss sofort geholfen werden. Erbärmlich sind dabei die 1,5 Millionen die unsere Regierung zur Verfügung stellt. Das ist nicht einmal die Hälfte der Steuerfehlsumme von Uli H. ! 1,5 Milliarden wären nötig, aber das C steht in der Regierungspartei eher für Commerz statt für Christlich.
Janko
15.11.2013, 12:04 Uhr
und umgekehrt, lieber retupmoc,
würde aus der anderen ecke ein riesiges Geschrei losgehen, wenn mehr Geld lockergemacht werden würde als hilfe: ob wir in unserem eigenen land nicht genug zu retten hätten?
es ist doch immer das gleiche.
I.H.
15.11.2013, 16:07 Uhr
So schauts aus
Während sich in unserer Hungerrepublik die Ärmsten der Armen die AIDA Kreuzfahrten vom Munde absparen müssen, schickt diese furchtbare Schwarz/Gelb/(bald Rote) Regierung Trinkwassergewinnungsanlagen und Reis zu Ausländern. Wo gibts denn sowas? Ist sowas christlich? Hat da mal einer das arme Volk gefragt?

Die können wirklich machen was sie wollen. Alles unchristlich! Amen.
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