Mi, 16:44 Uhr
07.11.2012
Da schmeckte der Kaffee komisch
Mehrere Einwohner in Bleicherode Ost hatte am Vormittag einen etwas "unguten" Geschmack in ihrem Kaffee. Die Bohnen waren nicht der Grund, vielmehr das Wasser, was auch den Leitungen kam...
nnz-Leser Erwin Spangenberg war einer der Kaffee-Betroffenen. Er informierte den Wasserverband Nordhausen und die nnz-Redaktion. Richtigerweise genau in dieser Reihenfolge.
Wie Ulrich Schardt, der Geschäftsführer des Wasserverbandes der nnz bestätigte, sei es im Bereich eines Straßenzuges in Bleicherode Ost zu geschmacklichen Veränderungen des Wassers gekommen. Einen Zusammenhang mit dem damaligen Bahnunfall und der Verseuchung des gesamten Areals um den Bahnhof herum schloss Schardt kategorisch aus. Der Verband hat in diesem Gebiet keine Trinkwassergewinnungsanlage.
Vor Ort sind seit einigen Stunden die Mitarbeiter des Wasserverbandes, um die Ursache der Havarie zu erkunden. Das ist leichter geschrieben als getan. Zuerst müssen die betroffenen Bewohner informiert werden, dass das Wasser abgestellt wird, dann wird ein möglicher Havarieort systematisch eingegrenzt. "Wir haben das gesamte Leitungsnetz gespült, zusätzlich wird mit Wasserwagen versorgt und den Einwohnern in der Nordhäuser Straße in Richtung Wipperdorf wird Mineralwasser zur Verfügung gestellt." Zusätzlich wurden Wasserproben genommen, deren Ergebnis dem Verband im Verlaufe des Abends mitgeteilt wird.
Hauptaufgabe ist im Augenblick die Ursachenerkundung. Die nnz wird sofort informieren, wenn die Ursache gefunden ist und ein möglicher Schaden behoben werden kann. Das wird sich nicht einfach gestalten, sondern möglicherweise bis in die Nachtstunden hinein andauern. Die Einwohner haben Ansprechpartner des Verbandes vor Ort, parallel dazu kann die Service-Nummer des WVN genutzt werden.
Autor: nnznnz-Leser Erwin Spangenberg war einer der Kaffee-Betroffenen. Er informierte den Wasserverband Nordhausen und die nnz-Redaktion. Richtigerweise genau in dieser Reihenfolge.
Wie Ulrich Schardt, der Geschäftsführer des Wasserverbandes der nnz bestätigte, sei es im Bereich eines Straßenzuges in Bleicherode Ost zu geschmacklichen Veränderungen des Wassers gekommen. Einen Zusammenhang mit dem damaligen Bahnunfall und der Verseuchung des gesamten Areals um den Bahnhof herum schloss Schardt kategorisch aus. Der Verband hat in diesem Gebiet keine Trinkwassergewinnungsanlage.
Vor Ort sind seit einigen Stunden die Mitarbeiter des Wasserverbandes, um die Ursache der Havarie zu erkunden. Das ist leichter geschrieben als getan. Zuerst müssen die betroffenen Bewohner informiert werden, dass das Wasser abgestellt wird, dann wird ein möglicher Havarieort systematisch eingegrenzt. "Wir haben das gesamte Leitungsnetz gespült, zusätzlich wird mit Wasserwagen versorgt und den Einwohnern in der Nordhäuser Straße in Richtung Wipperdorf wird Mineralwasser zur Verfügung gestellt." Zusätzlich wurden Wasserproben genommen, deren Ergebnis dem Verband im Verlaufe des Abends mitgeteilt wird.
Hauptaufgabe ist im Augenblick die Ursachenerkundung. Die nnz wird sofort informieren, wenn die Ursache gefunden ist und ein möglicher Schaden behoben werden kann. Das wird sich nicht einfach gestalten, sondern möglicherweise bis in die Nachtstunden hinein andauern. Die Einwohner haben Ansprechpartner des Verbandes vor Ort, parallel dazu kann die Service-Nummer des WVN genutzt werden.

