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Di, 14:32 Uhr
31.07.2012

Hallo PSG – Da war doch was!

Bei all der Arbeit, die Dich täglich auf Trab hält, halt mal kurz inne! Nach meinen Recherchen ist heute ein besonderer Tag für Dich. Und wie auch Du immer so schön schreibst, erfährst Du mehr bei dem schon legendären nächsten Klick:


Nun kann man sich gut vorstellen, daß Deine grauen Zellen jetzt fürchterlich arbeiten. Du wirst auch sofort auf den verantwortlichen Redakteur der „kyffhäuser-nachrichten“ kommen. Im Kyffhäuserkreis ist das Kürzel (khh) seit 2007 eine feste Institution. Karl-Heinz-Hermann wird heute stolze 63 Jahre, denn auf dieses Alter darf man ruhig stolz sein! Gratulation und die besten Wünsche von allen Leserinnen und Lesern der „nnz-online und der kyffhäuser-nachrichten“ sind Ihnen gewiß.

Aber, lieber Peter, es gibt noch einen anderen Grund, der den heutigen Tag hervorhebt. Es war nämlich am 31.07.2000, also heute vor zwölf Jahren, als Wacker90 gegen den 1. FC Aschersleben vor heimischem Publikum 7:5 gewann.
Der Artikel, den Du darüber geschrieben hast, ist vom Datum her, der erste veröffentlichte Artikel in der nun 12-jährigen nnz-online Geschichte.
Eine Geschichte, die geprägt war und ist, von gewissenhafter Recherche, optimaler und umfassender Informationen über alles, was im Raum Nordhausen passiert. Dieses Konzept und auch dieses Portal sind langsam gewachsen und kommen gut an.

Was nützt es aber, gute Artikel zu schreiben, wenn man kein gutes Team hinter sich hat. Gemeint ist unter anderem das bereits erwähnte heutige Geburtstagskind Karl-Heinz-Hermann. Von Anfang an gehört auch die Werbeagentur „wirsinds“ dazu, die mit Konzept und Layout dafür gesorgt haben, daß die nnz so aussieht, wie wir sie kennen.

Der Richtigkeit halber sei zum Schluß noch erwähnt werden, daß der offizielle Beginn des nnz-online-Portals die Installation der Datenbank am 4. September des gleichen Jahres war. Das jetzige Layout war nun auch geboren.

Bleibt zu wünschen, daß uns noch lange die Möglichkeit erhalten bleibt, immer auf dem Laufenden zu sein, unsere Meinung zu äußern und auch über Artikel zu diskutieren. Ein Konzept, was sich schon 12 Jahre bewährt hat. Danke Peter-Stefan Greiner und weiterhin viel Erfolg.
Frank Jeschke
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Kommentare

31.07.2012, 14.43 Uhr
Rainer Zufall | Glückwunsch!
Ich kann mich da nur anschließen. Was du, lieber Peter Greiner, hier mit der nnz-online leistest ist unglaublich. Weiter so!!
31.07.2012, 16.24 Uhr
H. Buntfuß | Herr Greiner,
auch ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und viel Schaffenskraft.
31.07.2012, 19.55 Uhr
C. Brothuhn | Sehr geehrter Herr Greiner,
zuerst einmal möchte ich Ihnen, ihrem Team sowie natürlich auch ihrer Familie für 12 Jahre NNZ-Online und Ihrer kritischen Berichterstattung danken!

Es war und ist mit Sicherheit nicht immer einfach Kritik behutsam zu Verfassen und dann "nebenbei" auch wieder "Schläge" einzustecken.

Bitte, werter Herr Greiner, lassen Sie sich niemals entmutigen!

Ich wünsche allen Beteiligten ebenfall weiterhin viel Erfolg und Schaffenskraft!

Auf die nächsten 12 Jahre!
01.08.2012, 00.52 Uhr
Bodo Schwarzberg | NNZ? - tolle Sache!
Ich wüsste eigentlich gar nicht, wie ich mein Mitteilungsbedürfnis ohne NNZ befriedigen könnte. Als ich Geburts- und Wohnort im März 2010 wieder zusammenführte, war die nnz das wichtigste und am leichtesten erreichbare Medium für mich, um die Veränderungen in Stadt und Kreis zu analysieren und um mich zu positionieren.

Zugegeben: Als ich noch in Halle ansässig war, hätte ich auch nnz lesen können, aber von dort war Nordhausen halt 24 Wanderstunden entfernt, also eben doch recht weit. Mein Fokus lag mehr an der Saale, wenn man von der einzigartigen Natur des Südharzes einmal absieht, die mich u.a. auch wieder hierherführte.
Neben der Information, die uns die nnz gibt, motiviert sie mich auch zur Weiterbildung. Es kommt gar nicht so selten vor, dass zu irgendeinem hier angerissenen Thema recherchiere und erst dann einen Kommentar schreibe.

Wenn ich die Stunden, die ich aus freien Stücken Beiträge oder Kommentare schreibe zusammenrechnen würde, dann käme schon einiges zusammen.

Loben möchte ich auch die Vielfalt der hier dargebrachten Themen, die auch einem meiner Anliegen als Autor, den Blick auf das Reale, also auch das Überregionale und Globale zu weiten, entgegen kommen.
Natürlich hat auch Peter-Stefan Greiner eine eigene, ganz persönliche Meinung, die er auch mitunter zum Ausdruck bringt.

Allerdings versteht er es in bewundernswerter Weise, dennoch Neutralität zu wahren. Das schaffen die FAZ oder die ZEIT oder gar die Süddeutsche Zeitung nicht oder nicht immer!

Ich führe Gespräche mit vielen Menschen: Aber noch nie hat irgendjemand auch nur andeutungsweise Tendenzen in eine bestimmte politische Richtung erwähnt, wenn er oder sie über die nnz sprach. Ich habe nie etwas Negatives über die Beiträge gehört, eher schon über die Qualität mancher Kommentare und über die Anonymisierung von deren Verfassern. Aber das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Hier gibt es sicher auch noch einiges zu verbessern. Meinungsfreiheit ist leider noch nicht immer auch folgenlos in unserer Gesellschaft. Die Verfassung nützt in diesem Punkt nicht viel, wenn sich Menschen in den Medien nach wie vor nicht trauen oder trauen können, sich zu ihrer Meinung auch zu bekennen. Vielleicht könnte die nnz auf dieser Strecke ja neue Weichen stellen. -

Ich wünsche dem "Online-Blatt" nnz eine rosige (oder um Missverständnissen vorzubeugen)bunte Zukunft: als ein Aushängeschild der Meinungs- und Informationsfreiheit in unserer Region.
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