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Mi, 12:35 Uhr
02.05.2012

Wahlkampf auch im Südharz

Die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht scheint in diesen Tagen unaufhaltsam auf Wahlkampftour. Jetzt besuchte die Frau auch den Südharz...

Landkreisfahne gehisst (Foto: privat)
Mit dabei waren natürlich die Kandidaten Egon Primas und Dr. Klaus Zeh. Ziel in Neustadt war es, während einer Ortsführung Frau Lieberknecht sowie den beiden Kandidaten Zeh und Primas die Gemeinde Neustadt mit seiner touristischen Ausrichtung zu präsentieren. Die Führung begann im Gemeindeamt mit einer Besichtigung der Touristeninformation und führte weiter vorbei am Neustädter Roland zur St. Georg Kirche.
Besuch in Neustadt (Foto: privat)
Besuch in Neustadt (Foto: privat)
Besuch in Neustadt (Foto: privat)
Vor dem Roland wurden sie von der Neustädter Rolandgruppe mit seinen vier Originalen herzlich willkommen geheißen.

Es folgte die Besichtigung der St. Georg Kirche. Hier begrüße uns die Gemeindepädagogin Frau Bäske gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Neustädter Kulturvereins, Bernd Mauksch. Die Geschichte der Kirche und der Ladegast-Orgel wurde den Gästen näher gebracht, während Manja Bernsdorf die Orgel stimmungsvoll erklingen ließ.

Immer mehr Bürger schlossen sich spontan der Ortsführung entlang der Burgstraße an. In der Konditorei König wurden bei leckerem Kuchen gemeinsame Gespräche mit den Kandidaten Zeh und Primas geführt. Am Hotel „Neustädter Hof“ wurden die Gäste von der Inhaberin, Frau Pojtinger, mit einem Glas Sekt herzlich begrüßt. Auch hier wurde gemeinsam die aktuelle und zukünftige touristische Entwicklung dargestellt und diskutiert. Entlang der Burgstraße kamen die Kandidaten Zeh und Primas immer wieder mit Bürgern ins Gespräch.

Ein weiterer kurzer Zwischenstopp wurde an der Pension Ibe eingelegt. Hier informierte Helga Ibe die Gäste über die Arbeit auf einem Bauernhof, der seinen Gästen und Urlaubern Ferien auf dem Bauernhof anbietet. In der Pension Ibe leben und arbeiten drei Generationen erfolgreich unter einem Dach.

Die Ortsführung führte weiter vorbei am Herrenhaus zum Gondelteich, einem beliebten Ausflugsziel. Hier informierte der Bürgermeister Dirk Erfurt über die Absicht der Gemeinde das Herrenhaus zu veräußern und somit einer neuen Nutzung zuzuführen. Die Gäste haben Ihre Unterstützung bei einer Konzeptfindung zugesagt.

Als letzte Station ging´s hinauf zur Burgruine Hohnstein. Als Highlight wurde hier gemeinsam mit den prominenten Gästen eine neue Landkreisfahne am Aussichtsturm gehisst sowie über die Geschichte der Burgruine informiert. Zum Abschluss des Besuches wurden bei einem gemeinsames Mittagessen bei Burgwirt Kai Prengel im Burggasthof viele Gespräche geführt und interessante Gedanken ausgetauscht.
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Kommentare

02.05.2012, 19.20 Uhr
NDHler | Will Zeh weiter eingemeinden?
Ja besucht denn der Herr Zeh hier schon die kommenden Nordhäuser Stadteile? Als Kandidat für das Amt des OB für Nordhausen macht er Wahlkampf in Neustadt, ich fass es nicht!
02.05.2012, 21.09 Uhr
Peppone | Wer weiß NDH'ler?
Mit gescheiter Diplomatie und zum gegenseitigen Nutzen per Zusammenlegungsvertrag, an den sich auch alle halten, spricht doch nichts gegen freiwillige Zusammenschlüsse!

Die verordnete Holzhammermethode ala BM Jendricke ist allerdings grundlegend abzulehnen und nicht im Sinne beider Vertragspartner. Weder der Stadt, noch der betroffenen Gemeinde!
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