Mo, 12:01 Uhr
20.02.2012
Brand in Urbach
In Urbach war am Vormittag ein Feuer in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Wir haben die ersten Informationen für Sie aufbereitet...
In der Kreisstraße war das Feuer in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Küche wohl der Ausgangspunkt für die Flammen war, die vor allem das Erdgeschoss in Mitleidenschaft gezogen hatten. Die beiden Hausbesitzer seien mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen ins Krankenhaus nach Nordhausen gebracht worden, sagte Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen der nnz. Auch soll sich ein weiterer Mann verletzt haben, der den beiden Bewohnern helfen wollte.
Das Feuer sei nach wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht worden, auch weil die Drehleiter und der Großtanker aus Nordhausen im Einsatz waren. Urbacher berichteten, dass die Freiwilligen Feuerwehren aus der Goldenen Aue auf Hydranten stießen, die nicht voll funktionsfähig gewesen sein sollen. Vermutlich wurde auch deshalb der Tanker angefordert. Wie der Trinkwasserzweckverband der nnz mitteilte, war der Hydrant eingefroren.
Nach rund einer Stunde waren dann auch die ersten Brandermittler der Nordhäuser Kripo vor Ort.
Autor: nnzIn der Kreisstraße war das Feuer in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Küche wohl der Ausgangspunkt für die Flammen war, die vor allem das Erdgeschoss in Mitleidenschaft gezogen hatten. Die beiden Hausbesitzer seien mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen ins Krankenhaus nach Nordhausen gebracht worden, sagte Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen der nnz. Auch soll sich ein weiterer Mann verletzt haben, der den beiden Bewohnern helfen wollte.
Das Feuer sei nach wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht worden, auch weil die Drehleiter und der Großtanker aus Nordhausen im Einsatz waren. Urbacher berichteten, dass die Freiwilligen Feuerwehren aus der Goldenen Aue auf Hydranten stießen, die nicht voll funktionsfähig gewesen sein sollen. Vermutlich wurde auch deshalb der Tanker angefordert. Wie der Trinkwasserzweckverband der nnz mitteilte, war der Hydrant eingefroren.
Nach rund einer Stunde waren dann auch die ersten Brandermittler der Nordhäuser Kripo vor Ort.



