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Sa, 11:43 Uhr
24.12.2011

nnz-Polizeibericht am Heiligen Abend

In den vergangenen 24 Stunden ereigneten sich auf den Straßen des Landkreises Nordhausen zahlreiche Unfälle, bei denen auch Menschen verletzt wurden. Und dann gab es noch Zoff in Niedersachswerfen...


Am Freitagmorgen kam in der Nordhäuser Straße zwischen dem Ortsteil Bielen und der Stadt Nordhausen zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Fahrer eines silberfarbenen Pkw, vermutlich aus Richtung Bielen kommend, beabsichtigte mit seinem Fahrzeug nach rechts in das Gewerbegebiet Nordhäuser Straße zu fahren. Dabei verlor er, vermutlich aufgrund unangepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über seinen Pkw und kollidierte mit dem Lichtmasten, welcher sich auf der dortigen Verkehrsinsel befindet. Bei dem Verkehrsunfall wurde die Beleuchtungseinrichtung beschädigt, so dass ein Schaden von rund 2.500 Euro entstand. Der Verursacher entfernte sich, ohne den Unfall zu melden, in Richtung Stadtgebiet.


Gegen 9:15 Uhr kam es gestern zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Hallesche Straße/Taschenberg/Zorgestraße. Die 29jährige Unfallverursacherin beabsichtigte mit ihrem Skoda von der Halleschen Straße aus Richtung Bielen kommend nach links in die Zorgestraße einzubiegen. Dabei übersah sie die 22jährige VW-Fahrerin, welche zeitgleich die Hallesche Straße in Richtung Bielen befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge mit einem Sachschaden von ca. 7000 Euro.


Ein 25jähriger VW-Fahrer befuhr die L1037 zwischen Woffleben und Niedersachswerfen. Beim Durchfahren einer Rechtskurve geriet der VW ins Schleudern und der Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug drehte sich in der weiteren Folge auf der gesamten Fahrbahnbreite und kollidierte mit der im Gegenverkehr befindlichen 56jährigen Fordfahrerin. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge nach rechts in den Straßengraben geschleudert, wo sie zum stehen kamen. Die 24jährige Opel-Fahrerin, die sich unmittelbar hinter dem Ford befand kollidierte mit einem auf der Fahrbahn befindlichen Trümmerteil. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 14.050 Euro. Der VW-Fahrer, sowie die Ford-Fahrerin wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt.


Am Freitagnachmittag kam es gegen 14:15 erneut zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Hallesche Straße/Taschenberg/Zorgestraße. Der 42jährige Smart-Fahrer befuhr die Hallesche Straße aus Richtung Barbarossastraße kommend und beabsichtigte an der Kreuzung nach links in den Taschenberg einzubiegen. Dabei übersah er den 37jährigen Audi-Fahrer, welcher zeitgleich die Hallesche Straße in Richtung Taschenberg befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge mit einem Sachschaden von etwa 9.000 Euro.


Gegen 1:00 Uhr kam es im Jugendclubhaus in Niedersachswerfen zu einem Hausfriedensbruch und Bedrohung mit fünf bekannten Tätern. Während einer Musikveranstaltung versuchten die alkoholisierten Täter mit anwesenden Gästen Streit anzufangen, indem sie diese anpöbelten. Die Beschuldigten konnten durch die anwesenden Security-Mitarbeiter zum Gehen gedrängt werden, wobei einer der Täter ein Messer zog und die Security-Mitarbeiter mit eindeutigen Drohgebärden bedrohte. Das Messer, das der Täter hinter dem Jugendclubhaus versteckte, wurde durch die Polizei aufgefunden und sichergestellt.
Autor: nnz

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Kommentare
Sissi
24.12.2011, 13:37 Uhr
Jugendclub Niedersachswerfen
Das ist doch nichts neues, denn seiddem der Jugendcub im ehemaligen Klubhaus des Leunawerkes ist sind Schlägereien an der Tagesordnung, oder es wird randaliert und Möbel werden aus dem Fenster geschmissen. Was ist das nur für eine Jugend heute ???
Bodo Schwarzberg
24.12.2011, 16:08 Uhr
Bei der Fahrschule nicht aufgepasst?
Ich frage mich immer wieder, warum es an der Kreuzung Taschenberg, Hallesche Straße so oft kracht. Die Regeln sind doch eindeutig und glasklar: Ohne klare Einsicht der Gegenfahrbahn verbietet sich das Abbiegen. Diese Grundregel haben die mutmaßlichen Verursacher verletzt. Mich erschreckt an solchen Unfällen immer, dass es Autofahrer gibt, die trotz Fehlens einer freien Sicht, losfahren. Mich erschreckt, dass diese Autfahrer offenbar über keinerlei diesbezügliche Hemmschwellen verfügen. Im dunklen Treppenhaus knipst man doch auch erst das Licht an, bevor man die "gefährliche" Treppe betritt?

Aber dieses Verhalten reiht sich ein in eine unendliche Kette zu beobachtender Verfehlungen: Eine der häufigsten ist das Überfahren der Stoppschilder bzw. der grünen Rechtsabbiegepfeile: An der Kreuzung Beethovenring-Parkallee halten nach eigener Beobachtung ca. 70 bis 80% der Fahrer bei roter Ampel am grünen Pfeil nicht an. Dasselbe ist am Stoppschild Engelsburg-Kranichstraße zu beobachten.

Das Übel daran ist ja nicht der Verkehrsverstoß an sich, sondern folgendes: Wer auch bei freier Sicht an einem Stoppschild oder an einem grünem Pfeil nicht anhält, der tut dies mit größerer Wahrscheinlichkeit auch dann nicht, wenn eine gefährlichere Situation besteht, ganz einfach, weil er/sie es ja IMMER so getan hat. Wer IMMER anhält, muss sich gar nicht erst ENTSCHEIDEN, weil es nur EIN MÖGLICHES, ERLAUBTES Verhalten gibt. Wer das Warten an einem Stoppschild aber von der jeweils gegebenen Situation abhängig macht, muss erst nachdenken: Halte ich, oder vielleicht doch nicht? - Allein das kann eventuell entscheidende Zeit kosten, auch Energie und es ist gefährlich.

Nicht der einzelne Verstoß ist das Problem, sondern die Unvollkommenheit der menschlichen Psyche. Die Unvollkommenheit lässt sich nicht ausschalten, aber mit ein wenig mehr Verstand wenigstens begrenzen. GRUNDSÄTZLICH an einem Stoppschild oder an einem grünen Pfeil anzuhalten, wäre ein guter Anfang, um mögliche folgenschwere Unfälle zu verhindern.

Nehmen wir uns die Lokomotivführer als Beispiel: Von denen erwarten wir, dass sie vor roten Signalen stehen bleiben, obwohl OFFENBAR "alles frei" ist. Warum aber legen wir an sie sehr hohe Maßstäbe an, vernachlässigen sie aber, wenn es um unsere eigene Sicherheit geht? - Dieser Widerspruch erschließt sich mir nicht recht. - Und wenn man die Sache weiterdenkt, kann einem nur Angst und Bange werden: Denn wie soll es der Menschheit z.B. möglich sein, das globale Klima zu retten, wenn sie sogar auf jeder der zurückliegenden Klimakonferenzen wissenschftlich fundierte Stoppschilder überfährt - eben, weil es ja in den letzten 20 Jahren auch stets (scheinbar) gut ausging?
Dora75
24.12.2011, 17:32 Uhr
Jugendclubhaus Niedersachswerfen
Ich teile die meinung nicht mit Sissi,den ich glaube das sie sich kein Urteil bilden kann.Ich wohne neben dem Klubhaus und kann rüberschauen und ich muss sagen das die Jugendlichen eine sehr gute Arbeit gemacht
haben und sehr fleissig waren um sich alles aufzubauen.

Ja leider gibt es die Probleme nicht nur im Jugendclub das gleiche Problem hat das Schabernack-Das Sax-Das Klubhaus usw
die Distille. Ich verfolge auch diese angelegenheit. Daswegen Sissi überlegen sie was sie da schreiben. Ich kann den Club nur empfehlen sich das so von ihnen nicht gefallen zu lassen. Ich wünsche Ihnen ein Froges Weihnachtsfest.
omega187
24.12.2011, 18:38 Uhr
Jugendklub nsw
Dieser angebliche Jugendklub gehört geschlossen. Selbst 12jährige kommen dort an Alkohol und müssen sturzbetrunken ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hoffentlich wird dem bald mal ein Ende gesetzt.....
Wolfi65
25.12.2011, 08:16 Uhr
Sehr klug
Herr Schwarzberg, aber das Thema mit dem roten Signal sollten Sie nicht ansprechen.
Es gibt nämlich viele Situationen, an dem ein Triebfahrzeugführer eben doch an einem Halt! zeigenden Signal vorbeifahren kann.
Z.B. auf mündlichen oder schriftlichen Befehl des FDL(Fahrdienstleiter), oder auf Ersatzsignal(Zs1), soweit am Signal vorhanden.

Das Zusatzsignal(Zs1) wird durch ein weisses Blinklicht angezeigt und ermöglicht dem Tfz mit 40/60 km/h am Halt zeigenden Hauptsignal vorsichtig und mit der nötigen Umsicht vorbei zu fahren.
Rote Signale sind mir nicht bekannt.
Hauptsignale haben maximal ein rotes Mastschild und oder ein weiss-rot-weisses.
Aber das nur am Rande...
Dora75
25.12.2011, 10:59 Uhr
Jugendclub NSW
Ich habe ihr schreiben den Jungs Heute Morgen gezeigt.Mit Sicherheit werden die
sich Ihre Anschuldigungen so nicht gefallen lassen. Ich sehe jeden Tag 12 13 14 15 Jährige Jugendliche am Bahnübergang wie sie bis Spät in den Morgenstunden dort Rumlummern und Alkehol zu sich nehmen.Dafür können sie den Jugendclub nicht Beschuldigen. Denn das sind diese die der Verein nicht reinläst.Ich Frage mich nur wo sind da die Eltern der Jugendlichen.Was haben die so spät in der Öffendlichkeit zu suchen. Der Jugendclub hat von Mai bis August keine Veranstaltungen gemacht.Und die Jugendlichen waren in den Ferien Tag und Nacht im Ort unterwegs.Ja wo sind da den die Eltern. Aber das war schon immer so wen im Ort was geschehn war,war es der Jugendclub.
usav8power
25.12.2011, 12:17 Uhr
Kein Verständnis für den Komentar von Sissi
Ich bin einer von den Security Männern aus dem Jugendclub in NSW. Die Jugendlichen die dort feiern gehen und Spaß haben wollen sind meiner Meinung nach sehr friedlich und das sehe ich jeden Abend.

Klar trinken die Jugendlichen auch was und zanken sich aber die gehen hinter her wieder zusammen los und haben Spaß. Die Leute die dort hin kommen um Streit anzuzetteln sind andere, nähmlich Erwachsene. So auch in dieser Situation.

Die fünf Polizeibekannten waren Erwachsene im Alter zwischen 25-30 Jahren. Die kamen dort offensichtlich schon an mit der Ambition sich prügeln zu wollen. Am Ende gabs von der Security auf das Fell, leider auch mit Knüppeln, weil plötzlich Messer im Spiel waren. Wir von der Secuity versuchen erst diplomatisch eine Lösung zu finden, die Leute auseinander zu halten und nach Hause zu schicken. Dies ging in diesem Fall nicht mehr, so dass die Polizei anrücken musste.
Jugendclub NSW
25.12.2011, 12:19 Uhr
Jugendclub NSW
1. Hier Fliegen keine Stühle aus dem Fenster.
2. Es ist auch nicht an der Tagesordnung das
bei uns Schlägerein stattfinden.
3. Und hätten sie den Tex des Polizeiberichts genau gelesen dan hätten sie ersehen können wer wem geschädigt hat.
4. Der Alte Club war für 40 Personen ausgelegt und im neuen haben wir bis zu 300 Gäste am abend.
Unsere Mitarbeiten haben ihre Anschuldigungen auch gelesen und werden Strafrechtlich wegen Übelster Nachrede gegen sie vorgehen. Den sie sind sich sehr Sicher an welche Altersgruppe sie Auschenken dürfen und an welche nicht.
Jugendclub NSW
25.12.2011, 13:11 Uhr
Jugendclub NSW
Wir sind Erwachsene Menschen und solten genau überlegen was ich hier rein schreibe.
Und es solte auch Beweisbar sein.Aber dieses hier ist unsachlich und endspricht nicht der Wahrheit.Die Polizei Fährt jeden tag ihre Runde auch am Jugendclub und sie macht mehr Kontrollen als uns Lieb ist.Aber es ist wichtig das die Polizei Präsend ist,und das ist sie.Und wir können Froh sein das wir eine gut Funktionierte Polizei haben. Es habe genug Kontrollen stattgefunden vom mehreren Böhörden.Und wen es so währe wie hier Behauptet wurde währe diese Einrichtung schon lange zu.Also ein wenig sachlich währe auch nicht schlecht.So und nun noch Weihnachten feiern.
nnz Redaktion
25.12.2011, 17:54 Uhr
Polizeibericht
Die Diskussion zu diesem Beitrag ist hiermit beendet. Es mussten bereits mehrere Beiträge wegen Verstoß gegen die AGB gelöscht werden.
usav8power
26.12.2011, 09:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anmerkung der Redaktion beachten.
Wolfi65
26.12.2011, 10:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anmerkung der Redaktion beachten.
alf-gordon
27.12.2011, 11:58 Uhr
DER CLUB !!
..denn das ist er für die heranwachsenden Bürger und Bürgerinnen dieses Landes ..Wir von der älteren Generation (47 J), sollten mal an unsere Zeit denken ( ohne den Kids einen Freibrief hiermit zu geben !!). In einer Zeit, wo sich Jugendliche an Sparkassen, Bushaltestellen treffen müssen, weil die Jugendclubs als ein Bestandteil der ach so unmenschlichen DDR behandelt werden, sollte man den Menschen,die sich für eine Heimstadt einsetzen, danken!!

Im übrigen machen die Mädchen und Jungen die Hintergrund arbeiten (es würden sich manche Eltern wundern, wie fleissig sich ihr Sprössling sich Arbeiten rund um den Club widmet). Und die Täter sollen ja auch keine hiesigen gewesen sein !! MFG
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